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PROJEKTSEMESTER: Bridging the Mind(z) - Theater, Leichte Sprache und seine kritischen Freund*innen - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Projekt Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 2010 Kurztext
Semester SoSe 2022 SWS
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 25
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe Ausschließlich Bachelor-Studierende
Credits Anmeldung Anmeldepflicht
Hyperlink   Evaluation Ja - Präsenzbogen
Sprache deutsch
Anmeldefrist Sperrfrist - manuell erstellte Teilnehmerlisten 01.01.2022 - 01.01.2022

Anmeldepflicht
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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-. 08:00 bis 18:00 Blockveranst. + Sa und So 09.07.2022 bis 10.07.2022  Hs 2A / Altes Pächterhaus - Hs 2A/004 (Domäne Theater) Raumplan        
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-. 08:00 bis 18:00 Blockveranst. + Sa und So 16.07.2022 bis 17.07.2022  Hs 2A / Altes Pächterhaus - Hs 2A/004 (Domäne Theater) Raumplan        
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Mi. 10:00 bis 18:00 wöchentlich Hs 2A / Altes Pächterhaus - Hs 2A/004 (Domäne Theater) Raumplan        
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Do. 10:00 bis 18:00 wöchentlich Hs 2A / Altes Pächterhaus - Hs 2A/004 (Domäne Theater) Raumplan        
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Fr. 10:00 bis 18:00 wöchentlich Hs 2A / Altes Pächterhaus - Hs 2A/004 (Domäne Theater) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Personen
Kontaktpersonen (durchführend) Zuständigkeit
Schwenk, Isabel verantwortlich und durchführend
Solbrig, Steven verantwortlich und durchführend
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
KUW-PROJ Interdisziplinäres Projektmodul
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Medien, Theater und Populäre Kultur
Inhalt
Lerninhalte

Im Projekt “Bridging the Mind(z)” werden wir (Isabel Schwenk, Steven Solbrig und ihr) in Kooperation mit der Theatergruppe „Theater in Leichter Sprache“ des theater für niedersachsen (tfn) eigene künstlerische Projekte mit Hilfe von und in Leichter Sprache entwickeln. Ziel ist es, die Regeln der Leichten Sprache in künstlerisch-ästhetische Mittel, gemäß den aesthetics of access zu transformieren. Wie wird Leichte Sprache Teil eines Probenprozess und wie kann sie als ästhetisches Mittel Aufführungen gestalten?
Die Annahme ist, dass durch das Hilfsmittel der Leichten Sprache künstlerische Strategien entwickelt werden können, die zu einem weiteren Zugang von Theater führen.
So lassen sich beispielsweise Prinzipien aus der Übersetzungsarbeit für die Bühne adaptieren und künstlerisch in die Aufführung integrieren.
Um zu überprüfen, ob die gefundenen künstlerischen Strategien tatsächlich zu einem zugänglich(er)en Theaterereignis führen, soll zudem mit einer externen Zuschauer*innengruppe, bestehend aus Mitarbeiter*innen der Lebenshilfe Hildesheim gearbeitet werden.

Innerhalb des Projekts werden wir Prinzipien für eine kollektive Arbeitsweise von Menschen mit und ohne sogenannter Lernbehinderung entwickeln. Grundlage hierfür soll ein gemeinsam erarbeitetes Mission Statement sein, das die Inkludierung aller am Projekt beteiligten Personen gewährleisten soll. Denn: was heißt in diesem Zusammenhang “gemeinsam”? Was braucht es für jene “Inkludierung aller”? Welche Grundvoraussetzungen braucht ein “inklusives” oder “mixed abled” Arbeiten? Ist kollektives Arbeiten auch immer inklusives Arbeiten? Wie schaffen wir eine Transparenz von beispielsweise Hierarchien und eventuellen Abhängigkeiten, nach innen und außen? Und wie begegnen wir gegebenem strukturellen Barrieren?
Wir wollen unsere eigenen Perspektiven, Positionen und Privilegien hinterfragen. Hierzu werden wir innerhalb des Projekts eine sogenannte "Critical Friends Gruppe” etablieren. Diese wird eine Art Meta-OutSide-Eye-Position, inklusive dramaturgischer Begleitung und reflexiver Dokumentations-Funktion innerhalb des Projektes einnehmen. Die kritischen Freund*innen werden sich dezidiert mit den oben genannten Fragen beschäftigten und den Prozess der künstlerisch arbeitenden Teilnehmer*innen (einige von euch und Spieler*innen der Theatergruppe) kulturjournalistisch-kreativ dokumentieren und für eine gemeinsame Reflexion - zugänglich für alle - aufbereiten.

 

Anja Schmidt (Spielerin in der Theatergruppe "Theater in Leichter Sprache") hat schon einmal für uns zu dem Begriff "LÜCKE" überlegt. Hier ihre Notizen:

"Lücke

Es gibt den Familien immer eine Lücke, wenn sich Eltern sich scheiden lassen, oder ein Elternteil stirbt dann geht die Lücke nicht mehr zu machen. Wenn man Theater spielt müssen die Schauspieler oder Spielerin den Text gut erlernen, ab und zu kann es zu kleiner Lücke kommen. Und jedem Beruf gibt es Lücken. Also wo finden wir Lücken.

- Zähne

- Theaterstücke

- Familien

- Arbeit

- Singen

- Spiele

- Bei Texte zu erlernen"

 

Zielgruppe

Studierende die bereits an den Seminaren im WiSe 2021/22 "Ästhetik(en) des Zugangs" (Schwenk) und "The Future is Accessible" (Solbrig) sowie an der Veranstaltung "All Inclusive Theater" (Schwenk, SoSe 2021) teilgenommen haben, werden bevorzugt zugelassen.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2022 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23
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