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ENTFÄLLT Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) – Multiprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Inklusionsanspruch und historisch gewachsener Tradition - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar
Veranstaltungsnummer 1580 Kurztext
Semester WiSe 2019/20 SWS
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 30
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe
Credits Anmeldung Anmeldepflicht , Vergabe: Automatisch(50%_FachSem./50%_Losen) (?)
Hyperlink   Evaluation
Sprache deutsch
Anmeldefristen Anmeldung (Einzelvergabe) 10.09.2019 - 17.10.2019 23:59:59

Anmeldepflicht
Anmeldung zweite Runde (Einzelvergabe) 19.10.2019 - 25.10.2019 12:00:00

Anmeldepflicht
Abmeldung bis Ende 2. Woche 21.10.2019 - 03.11.2019 12:00:00

Anmeldepflicht
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
iCalendar Export Mo. 10:00 bis 12:00 c.t. wöchentlich von 21.10.2019  Altbau Bühler-Campus - L 073 (Seminarraum Sozialpädagogik) Raumplan   fällt aus    
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Lux, Anna Lena verantwortlich und durchführend
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
BERZ-M141a Modul 14, TM 1: Theoretische Grundlagen der Sozial- und Organisationspädagogik
BERZ-M142a Modul 14, TM 2: Intervention in sozialen Organisationen
BSOP-M10 Modul 10: Sozial- und Organisationspädagogik II - Handeln in Organisationen
BERZ-M141 Modul 14, TM 1: Soziale Dienste
BERZ-M142 Modul 14, TM 2: Handeln in und von Organisationen
BERZ-M16a Modul 16a TM 1/2: Pädagogische Handlungskompetenz I (Wahlpflicht)
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Sozial- und Organisationspädagogik
Inhalt
Lerninhalte

In dem Seminar sollen die Studierenden
sich mit der seit über fünf Jahrzehnten bestehenden und besonderen Form von
multiprofessioneller Zusammenarbeit in Werkstätten für behinderte Menschen
(WfbM) auseinandersetzen. Multiprofessionalität
ist im Modell WfbM kein neues Phänomen, sie ist gesetzlich vorgegeben und somit
wesentlicher Bestandteil der Handlungspraxis. Eine WfbM ist in erster Linie
eine Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation und zur Teilhabe am
Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen, die gleichzeitig als ein kleiner
Wirtschaftsbetrieb agiert. Die Besonderheit der Zusammenarbeit liegt daher in
der Zusammensetzung völlig unterschiedlicher Berufsgruppen, die sich aus einer
zahlenmäßig größeren Gruppe von Handwerks-, Erziehungs- und Pflegeberufen und
einer kleinen Gruppe von Sozialarbeiter*innen/Sozialpädagog*innen ergibt,
während die Menschen mit Behinderungen als arbeitnehmerähnliche
Mitarbeiter*innen angestellt sind.  

 

Multiprofessionelle Kooperation innerhalb einer
Organisation wird oftmals als eine ambivalente Herausforderung gesehen. Zwar
kann die Brücke zwischen dem professionellen Handeln der einzelnen
Berufsgruppen über gemeinsame Werte, Fertig- und Fähigkeiten sowie deren
Anwendung geschlagen werden, doch können in der Umsetzung von
Multiprofessionalität als Konzept erhebliche strukturelle Barrieren oder
spezifische Konfliktlinien innerhalb der Organisation auftreten. Diese
Ambivalenz zeigt sich übertragen auf die Situation in WfbM vor allem in der
Erfüllung ihrer konkurrierenden und vielschichtigen Zielbestimmungen sowie in
der hierarchisch angeordneten Personalstruktur.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2019/20 , Aktuelles Semester: WiSe 2021/22
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