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Historische Tagebücher als erziehungswissenschaftliche Quellen - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 0455 Kurztext
Semester SoSe 2019 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 40 Max. Teilnehmer/-innen 40
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe
Credits Anmeldung Anmeldepflicht , Vergabe: Automatisch(Fachsemesterpriorität) (?)
Hyperlink   Evaluation Ja (als gesamte Veranstaltung - Papier)
Sprache deutsch
Anmeldefristen Anmeldung (Einzelvergabe) 12.03.2019 - 03.04.2019 23:59:59

Anmeldepflicht
Anmeldung zweite Runde (Einzelvergabe) 04.04.2019 16:00:00 - 05.04.2019 12:00:00

Anmeldepflicht
Abmeldung bis Ende VL-Zeit 04.04.2019 16:00:00 - 31.07.2019

Anmeldepflicht
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Mi. 12:00 bis 14:00 c.t. wöchentlich Forum - N 006 (Seminarraum) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Wehren, Sylvia, Dr. verantwortlich und durchführend
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester ECTS Kontingent
Bachelor B.A. Erziehungswissenscha
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
BERZ-M32 Modul 3, TM 2: Erziehungs- und Bildungskonzepte im gesell. u. histor. Kontext (Systematischer Schwerpunkt)
BERZ-M33 Modul 3, TM 3: Erziehungs- und Bildungskonzepte im gesell. u. histor. Kontext (Historischer Schwerpunkt)
BERZ-M82 Modul 8, TM 2: Exemplarische Vertiefung
BERZ-M93 Modul 9, TM 3: Exemplarische Vertiefung
Zuordnung zu Einrichtungen
Abt. Allgemeine Erziehungswiss.
Inhalt
Literatur

Wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

Lerninhalte

Tagebücher, in denen Menschen situationsgebunden von Erlebnissen und Reflexionen längst vergangener Tage berichten, können durch das Zusammenspiel von Privatheit und Historizität faszinieren. In diesem Seminar werden die Teilnehmenden Ausschnitte aus historischen Tagebüchern lesen, in denen sehr verschiedenen pädagogische Situationen rekonstruierbar sind. Durch die Kontextualisierung der historischen Gegebenheiten in der die Tagebücher entstanden, soll zum einen Geschichte sichtbar werden, zum anderen kann eine Reflexion darauf erfolgen, welches erziehungswissenschaftliche Potential die Tagebücher als Quellenmaterial bieten. Zur Grundlage dienen u.a. Jugendtagebücher aus dem 19. Jahrhundert, in  denen zum Beispiel die 16jährigen Anna Krahmer ihr ländlich-bürgerliches Leben Jugendleben in den 1830er Jahren oder die 11-jährige Martina von Limburger ihr adeliges Leben beschreibt. Ebenfalls werden beruflich-pädagogische Tagebücher wie „Das Tagebuch einer Fürsorgerin“ in dem die Familienfürsorgerin Hedwig Stieve von ihrem sozialpädagogischen Arbeitsalltag Anfang des 20. Jahrhunderts berichtet oder bereits psychoanalytisch ausgedeutete Kinder- und Jugendtagebücher, wie die  von Siegfried Bernfeld, ebenfalls aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts, gemeinsam betrachtet.

 


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2019 , Aktuelles Semester: WiSe 2019/20
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