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IIM/IKÜ: Analog⎜Digital: Umbrüche und Paradigmen der Fotografie - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar
Veranstaltungsnummer 2020 Kurztext
Semester SoSe 2019 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 20 Max. Teilnehmer/-innen 20
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr / Zielgruppe Ausschließlich Bachelor-Studierende
Credits Anmeldung Anmeldepflicht
Hyperlink   Evaluation
Sprache deutsch
Anwesenheitspflicht Ja (mind. 80%) (?)
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Do. 16:00 bis 18:00 s.t. wöchentlich 11.04.2019 bis 11.07.2019  Hs 51 / Kartoffelwaschhaus - Hs 51/02 (Domäne) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Pfohl, Heidi verantwortlich und durchführend
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
MED-MT2 Medientheorie, TM 2 (IKÜ/IIM): Medientheoretische Positionen und Einzelmedientheorie
MED-MK12 Medienkultur 1, TM 2 (IKÜ/IIM): Mediengeschichte der Einzelmedien und Medienevolution
MED-MK21 Medienkultur 2, TM 1 (IKÜ/IIM): Theorie der digitalen Medien
MED-MK22 Medienkultur 2, TM 2 (IKÜ/IIM): Bildtheorie und Visual Culture
0ERA-6LP Veranstaltungen mit 6 Credits f. ausl. Programmstud. (ERASMUS)
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Medien, Theater und Populäre Kultur
Inhalt
Literatur

Wird zu Beginn des Semesters ergänzt.

Bemerkung

Studienleistung: Ein kleines Referat zu einer künstlerischen Position (15 min.) sowie ein Essay (3-4 Seiten) zu einer theoretischen Position, die im Rahmen des Seminars diskutiert wurde.

Prüfungsleistung: Hausarbeit (12-15 Seiten).

Lerninhalte

Die Differenz analoger und digitaler Bildlichkeit unterliegt nicht nur einer medienontologischen Definition, sondern orientiert sich auch an unterschiedlichen Gebrauchs- und Umgangsweisen. Während das Smartphone heute praktisch nichts mehr unfotografiert lässt und einen nahezu endlosen Umgang mit Bildern ermöglicht, war die Fotografie einst eine magische Spur auf fotografischem Filmmaterial, die mit langen Belichtungszeiten und teils umständlichen Verfahren einherging. Die in der Fototheorie bekannten Konzeptionen zu Referenz, Indexikalität, Objektivität und Manipulation des technischen Bildes sollen im Seminar kritisch betrachtet werden und es soll untersucht werden, inwieweit diese Auffassungen im digitalen Zeitalter noch Bestand haben. Welche Umbrüche finden im Denken über Fotografie statt? Welche Paradigmen bleiben bestehen? Das Seminar widmet sich den Stellungnahmen zum Umbruch von analoger zu digitaler Bildgenese und untersucht deren Schnittstellen. Dies geschieht auch unter Berücksichtigung verschiedener künstlerischer Positionen zum Thema. Fragen nach Entstehung, Autorenschaft und Ästhetik spielen in der Reflexion durchgehend eine Rolle und werden in den verschiedenen Sitzungen immer wieder aufgegriffen werden.

Neben der Einführung in den theoretischen Diskurs und der Diskussion verschiedener künstlerischer Positionen wird das Seminar auch einige Praxisanteile haben, bei denen die Studierenden selbst fotografieren werden.

Zielgruppe

Nur für Studierende der BA-Studiengänge IIM und IKÜ.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2019 , Aktuelles Semester: WiSe 2022/23
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