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Négociation entre les Cultures - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 4208 Kurztext NegCult
Semester SoSe 2019 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe
Credits 4 Anmeldung Anmeldepflicht
Hyperlink   Evaluation
Sprache deutsch
Anmeldefrist Anmeldung (Einzelvergabe) 12.03.2019 - 03.04.2019 23:59:59

Anmeldepflicht
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Di. 16:15 bis 17:45 s.t. wöchentlich Altbau Bühler-Campus - L 072 (Seminarraum) Raumplan       18.06.2019:  Ausfallbemerkung nur nach dem Einloggen sichtbar.
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Msellek, Nawal verantwortlich und durchführend
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester ECTS Kontingent
Bachelor B.A. I I M (PO 2009)
Bachelor B.A. I I M (PO 2014)
Bachelor Interkult. Kommunikation
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
BIIM-S3-3a S3-3a/IKK10: négociation entre les cultures
BIIMa-S23 S2-3: Theorie und Praxis Interkultureller Verhandlungen
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Interkulturelle Kommunikation
Inhalt
Lerninhalte

NÉGOCIER LA LANGUE

Kursbeschreibung:

In diesem Kurs diskutieren wir, wie Sprache dank ihrer Rolle als Kultursymbol häufig in der ideologischen Rethorik instrumentalisiert wird. Wir analysieren das Verhältnis Sprache und Identität an Beispielen aus den hispano- und frankophonen Kulturräumen.

Als theoretischen Rahmen der Analysen dient uns das semiotische Modell der amerikanischen Soziolinguistinnen Judith Irvine y Susan Gal (2000). Aus der Perspektive der semiotischen Prozesse der Verschweigung, Ikonisierung und Rekursivität behandeln wir verschiedene Beispiele der
Sprachideologien in Hispanoamerika (insbesondere in Argentinien, der Andenregion und der Dominikanischen Republik) sowie in der frankophonen Karibik und Kanada. Das Hauptziel des Seminars ist den emblematischen Wert der Sprache an konkreten Beispielen zu erkennen lernen sowie über die Sprachpolitik in jeweiligen Kulturräumen und ihre Beziehungen zu entsprechenden ehemaligen Kolonialmächten, Spanien und Frankreich kritisch zu reflektieren.

Die Veranstaltung findet in der deutschen Sprache als lingua franca statt, für die Lektüre werden jedoch die Kentnisse der entsprechenden Sprachen, Spanisch bzw. Französisch, sowie Englisch benötigt. Als eine der wichtigsten Kompetenzen wird die Kompetenz der sprachlichen Mittlung im Seminar trainiert, d.h. die Diskussion der spanischen und französischen Beispiele findet im gemeinsamen Austausch statt, sodass die Inhalte aus einer Fremdsprache, mit der der jeweilige Teil der Gruppe nicht vertraut ist, von den ‘Fachleuten’ vorbereitet, detailliert erklärt und gemeinsam diskutiert werden.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2019 , Aktuelles Semester: WiSe 2019/20
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