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Kunst des 19. Jahrhunderts. Ästhetischer und gesellschaftlicher Wandel in der kapitalistischen Moderne - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Vorlesung Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 1801 Kurztext
Semester SoSe 2019 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe Bachelor-Studierende (für Master-Studierende geöffnet)
Credits
Hyperlink   Evaluation
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Di. 14:00 bis 16:00 c.t. wöchentlich Hs 50 / Hohes Haus - Hs 50/402 (Hohes Haus - großer Seminarraum) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Lange, Thomas, Professor Dr. verantwortlich und durchführend
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
LKUB-BM2T1 LA BM 2 / Kunstwiss. u. Kunstgesch., TM 1: Einführung in die Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft
LKUB-BM2T2 LA BM 2 / Kunstwiss. u. Kunstgesch., TM 2: Einführende kunstwissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem Themenkomplex
MBK-SB311 Mastermodul, TM 1: Geschichte der Inszenierung von Kunst
MBK-SB312 Mastermodul, TM 2: Funktionswandel von Kunst
MBK-SB322 Mastermodul 2 Verf. d. Vermittlung, TM 2: Künstlerische Vermittlungsstragien in und mit den Bildmedien
LKUB-AM2T1 LA AM 2 / Kunst u. Bildwiss., TM 1: Visuelle Kultur der Jetztzeit
LKUB-AM2T2 LA AM 2 / Kunst u. Bildwiss., TM 2: Reflexive künstlerische und wissenschaftliche Praxis zu visuellen Phänomenen der Kultur
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Bildende Kunst und Kunstwiss.
Inhalt
Lerninhalte

Die Vorlesung beschäftigt sich mit der in der zweiten Hälfte
des 19. Jahrhunderts in Europa im Zuge von Industrialisierung und
Kapitalisierung des Lebens und der Gesellschaft sich einstellenden Krise der
Wahrnehmung und der Subjektivität. Mit neuen Bildformen, die in
Auseinandersetzung mit den technischen Bildmedien Fotografie und Bewegtbild
entstehen, erweisen sich die Werke der Malerei als konstitutive Elemente und
originäre Ausformungen dieser Problemkonstellationen. Es sollen die Reflexe und
Konsequenzen der neuen Techniken des maschinellen Sehens, des betrachtenden und
betrachteten Subjekts, der Simulationen von kontinuierlicher Bewegung erkundet
werden und welche modernen Effekte der Macht sie durchziehen, welche zu
Neukonzeptionalisierungen der Wahrnehmung und Subjektivität beitrugen und
Bestandteile einer beginnenden Massenkultur waren.

Die Vorlesung steht im thematischen Zusammenhang mit
meinem Seminar „Sehen/Wahrnehmen dynamischer Prozesse. Bild-Techniken und
Machtdiskurse in der kapitalistischen Moderne“. Beide Veranstaltungen können
jedoch auch unabhängig voneinander besucht werden.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2019 , Aktuelles Semester: WiSe 2019/20
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