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Selbstpreisgabe um jeden Preis? Zum Verhältnis von Privatheit & Öffentlichkeit in digitalen Medien - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar
Veranstaltungsnummer 1026 Kurztext
Semester SoSe 2016 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 25
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe
Credits Anmeldung Anmeldepflicht , Vergabe: Automatisch(Fachsemesterpriorität) (?)
Hyperlink  
Anmeldefristen Anmeldung (m. Modulprio.) 08.03.2016 - 29.03.2016 23:59:59

Anmeldepflicht
Abmeldung bis Ende 1. Woche 31.03.2016 - 10.04.2016

Anmeldepflicht
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Mi. 16:00 bis 17:30 s.t. wöchentlich 06.04.2016 bis 06.07.2016  Forum - N 009 (Seminarraum) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Maleyka, Laura , Dr. verantwortlich und durchführend
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
BLPO-VMPS Vertiefungsmodul: Methoden der Sozialforschung / Politikfeldanalyse - Schlüsselqualifikationen
BLSO-VMb1 Vertiefungsmodul, TM: Methoden der empirischen Sozialforschung I (S)
BLSO-VMPjS Vertiefungsmodul, TM: Sozialwissenschaftliches Projektstudium (PjS)
0ERA-5LP Veranstaltungen mit 5 Credits f. ausl. Programmstud. (ERASMUS)
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Sozialwiss.
Inhalt
Voraussetzungen

Vorausgesetzt wird der unbedingte Wille und die Lust zur aktiven Mitarbeit. Dazu wird erwartet, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Texte zur jeweiligen Sitzung lesen und sich mit eigenen Meinungen und Ideen im Seminar einbringen.

Lerninhalte

Das Internet und seine digitalen Medien bieten uns schier unendliche Möglichkeiten der Kommunikation: man kann per Selfie auf tumblr unter dem Hashtag #flawless zeigen, dass man morgens ungeschminkt und mit zerzaustem Haar aufgewacht ist oder einfach nur auf Facebook liken, dass die beste Freundin ihren Beziehungsstatus nun als „in einer offenen Beziehung“ aktualisiert hat. Diese recht junge soziale Praxis des Zeigens von Intimität in der Öffentlichkeit wird mit Blick auf die hier interagierenden Akteurinnen und Akteure als Selbstthematisierung unter den digitalen Bedingungen der Identitätsarbeit und ihrer Anerkennung analysiert. Gleichfalls mag es irritieren, dass Instagram, Youtube und Co. Einblicke in vermeintlich sehr persönliche und private Lebensbereich ermöglichen, indem man auf "Mamiblogs" Elternschaft mitverfolgen kann oder über YouNow umfassende Einblicke in Kinderzimmer erhält.

Wir wollen uns mit unterschiedlichen Phänomenen der Veröffentlichung von Privatem in sozialen Medien beschäftigen. Dazu werden wir uns theoriegeleitet fragen, was kann überhaupt unter Privatheit und Öffentlichkeit in Zeiten der Digitalisierung verstanden werden? Anschließend wollen wir empiriegeleitet untersuchen, was Akteurinnen und Akteure dazu motiviert, Dokumente ihres privaten Lebens in sozialen Medien zu veröffentlichen.

 


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2016 , Aktuelles Semester: SoSe 2020
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