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Die Auflösung der Sowjetunion und das neue Osteuropa - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar
Veranstaltungsnummer 1314 Kurztext
Semester WiSe 2014/15 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 35 Max. Teilnehmer/-innen 35
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe
Credits Anmeldung Anmeldepflicht , Vergabe: Automatisch(50%_FachSem./50%_Losen) (?)
Hyperlink   Evaluation Ja (als gesamte Veranstaltung - online)
Sprache deutsch
Anmeldefristen Anmeldung (Einzelvergabe) 09.09.2014 - 16.10.2014 23:59:59

Anmeldepflicht
Abmeldung bis Ende 3. Woche 18.10.2014 - 09.11.2014

Anmeldepflicht
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Do. 12:00 bis 14:00 c.t. wöchentlich Gebäude J (Hauptcampus) - J 307 (Seminarraum, gesperrt ab KW 28/2016) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
0STUDFUND Studium Fundamentale
BLGES-VM Vertiefungsmodul
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Geschichte
Inhalt
Literatur
  • Lothar Hertzfeldt (Hrsg.), Die Sowjetunion: Zerfall eines Imperiums, Frankfurt a. M. 1992.
  • Martin Malek/Anna Schor-Tschudnowskaja (Hrsg.), Der Zerfall der Sowjetunion: Ursachen – Begleiterscheinungen – Hintergründe, Baden-Baden 2013.
  • Gerhard und Nadja Simon, Verfall und Untergang des sowjetischen Imperiums, München 1993.
  • Johannes Zuber, Krise und Zerfall einer Weltmacht: Ursachen und Gründe des Scheiterns der UdSSR, Frankfurt a.M. 2011.
Bemerkung

Änderungen vorbehalten (s. LSF).

Lerninhalte

In diesem Seminar wird die Linie von den Reformen Gorbatschows, dem inneren Auseinanderbrechen über die schwierige außenpolitische Situation zu der Erneuerung als russische Föderation unter Jelzin zu Putin und Medwedew bis heute gezogen. Strukturen und Personen stehen im Mittelpunkt, nicht nur die bekannten sogenannten handelnden Politiker, sondern auch die „kleinen“ Menschen, die diese gewaltigen Umwälzungen ihrer Welt meistern mussten. Der Gegensatz des Föderationsprinzips mit der Idee eines Nationalstaates der Russen wird ebenso besprochen, wie die wirtschaftlichen Probleme des Staates und des Individuums.  Die russische Sicht der Entwicklung der Weltpolitik und des Wachsens von NATO und EU bilden einen letzten Punkt für Diskussionen.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2014/15 , Aktuelles Semester: WiSe 2020/21
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