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Zum Verhältnis von Liebe und Arbeit in Paarbeziehungen - Lektürekurs (f. Bachelor Studierende) - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar
Veranstaltungsnummer 1019 Kurztext
Semester SoSe 2013 SWS
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 35
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe
Credits 4 credits / 2 credits Anmeldung Anmeldepflicht , Vergabe: Automatisch(Fachsemesterpriorität) (?)
Hyperlink  
Anmeldefristen Anmeldung (m. Modulprio.) 05.03.2013 - 02.04.2013 23:59:59

Anmeldepflicht
Abmeldung bis Ende 1. Woche 04.04.2013 - 14.04.2013

Anmeldepflicht
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Do. 10:00 bis 14:00 c.t. wöchentlich 11.04.2013 bis 30.05.2013  Gebäude I (Hauptcampus) - I 010 (Großer Seminarraum) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Krüger (i.R.), Dorothea, Dr. verantwortlich und durchführend
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester ECTS Kontingent
Bachelor B.A. Erziehungswissenscha
Bachelor B.A. I I M (PO 2009)
Bachelor B.A. I K Ü (PO 2009)
Bachelor B.Sc. Päd. Psychologie (PO 2009)
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
BSOP-M21a Modul 21: Sozial- und verhaltenswissenschaftliche Vertiefung (vor PO 2013)
BERZ-SG Studium Generale
SO-M41 Modul 4, TM 1: Kultursoziologie / Mediensoziologie
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Sozialwiss.
Inhalt
Literatur

Wimbauer, Christiane 2012: Wenn Arbeit Liebe ersetzt, Ffm (primär). /  Cornelißen, Waltraud et al 2011: Berufliche Karrieren von Frauen, Wiesbaden (ergänzend). / Hochschild, Arlie Russell 2002: Keine Zeit- Wenn die Firma zum Zuhause wird und zu Hause nur Arbeit wartet, Opladen (ergänzend)

Voraussetzungen

In der Regel: Abschluss des Basismoduls "Einführung in die Soziologie" und Teilnahme am 1. Teil des Moduls "Familie, Geschlecht , Generation". Die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit (Präsentation, Protokoll, Kommentar o.ä.) wird vorausgesetzt.

Lerninhalte

Egalitäre Beziehungsvorstellungen in Familie und Beruf haben mit der Zunahme hoher Bildungsabschlüsse und zugleich einer Kind- wie Erwerbsorientierung von Paaren wichtige Bedeutung erlangt. Die zu lösende Frage in welchem Verhältnis Privatleben - im Sinne von Familie und Paarbeziehung- und Erwerbsleben stehen, soll aus anerkennungstheoretischer Perspektive im Hinblick auf institutionalisierte und intersubjektive Anerkennung diskutiert werden. Dabei stellen Entgrenzungen von Arbeit und Liebe, (geschlechtsgebundene) Ungleichheiten und paarspezifische Verflechtungen zentrale Kategorien dar.

Zielgruppe

SOP; IIM; ERZ; Päd.Psy.; jeweils ab 3. Semester. BA SOP, M 21, BA IIM/IKÜ, 4.1, BA ERZ, Stud. Gen., Päd.Psy., M 1.7, 3.6.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2013 , Aktuelles Semester: WiSe 2019/20
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