| Literatur |
Hodaie, Nazli / Hofmann, Michael (2024): Postmigrantische Literatur. Grundlagen, Analysen, Positionen. Stuttgart: Metzler; »›Und so blieb man eben für immer‹. Gastarbeiter:innen und ihre Kinder« (2023). Hrsg. v. Jehona Kicaj und Carl Philipp Roth. Hannover: re:sonar Verlag; Lichterfeste, Schattenspiele (2009). Chamisso-Preisträger erzählen. Herausgegeben von Péter Esterházy. München: dtv.
Weitere Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben. |
| Lerninhalte |
Seit den 60er Jahren entsteht in der Bundesrepublik eine lebendige und vielseitige deutschsprachige Literatur mit inter- und mehrkulturellen Bezügen. Beginnend mit der sog. Gastarbeiterliteratur der 60er und frühen 70er Jahre über die Migrationsliteratur der 80er und 90er Jahre bis hin zu einer postmigrantischen Literatur seit der Jahrtausendwende werden im Seminar exemplarische literarische und essayistische Texte (auch der KJL) einer Literatur zwischen den Sprachen, Kulturen, Identitäten und Zugehörigkeiten in den Blick genommen. Ein besonderer Fokus iiegt auch auf der Literatur jüngerer Autor:innen, deren Verbindung zu früheren Strömungen aufgrund biografischer Bezüge unübersehbar sind.
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