| Literatur |
Bräu, K. (2015). Soziale Konstruktionen in Schule und Unterricht – eine Einführung. In K. Bräu & C. Schlickum (Hrsg.), Soziale Konstruktionen in Schule und Unterricht. Zu den Kategorien Leistung, Migration, Geschlecht, Behinderung, Soziale Herkunft und deren Interdependenzen (S. 17-32). Opladen: Verl. Barbara Budrich.
Fritzsche, B. (2018). Inklusion als Anerkennung einer primären Verletzbarkeit. Zum Ertrag von Judith Butlers Anerkennungskonzept für die Analyse von inkludierenden und exkludierenden Effekten pädagogischer Praktiken. In T. Sturm & M. Wagner-Willi (Hrsg.), Handbuch schulische Inklusion (S. 61-75). Opladen, Toronto: Verl. Barbara Budrich.
Ricken, N. (2013). Anerkennung als Adressierung. Über die Bedeutung von Anerkennung für Subjektivationsprozesse. In T. Alkemeyer, G. Budde, & D. Freist (Hrsg.), Selbst-Bildungen. Soziale und kulturelle Praktiken der Subjektivierung (S. 69-99). Bielefeld: transcript Verl.
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| Lerninhalte |
Pädagogische Praxis zum Gegenstand von Analyse und Reflektion zu machen, bereitet die Professionalisierung pädagogisch Tätiger vor: In diesem Seminar analysieren und reflektieren wir „Effekte“ (Fritzsche 2018) von Adressierungen in pädagogischen Praktiken. Dafür erarbeiten wir uns ein Theorieangebot, das Adressierung als „durchgängiges Moment aller sozialen Praktiken“ (Ricken 2013:92) zu verstehen ermöglicht, um sodann Methoden der Datenerhebung und -auswertung zu erproben, die die Analyse von Adressierungen zum Ziel haben. Ihr Theorie- und Methodenwissen sowie Ihre Analysetätigkeit bei der Bearbeitung einer erziehungswissenschaftlichen Fragestellung dokumentieren Sie in diesem Seminar im Rahmen einer Hausarbeit. |