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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar mit Praxisanteilen Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 2087 Kurztext
Semester SoSe 2022 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 10 Max. Teilnehmer/-innen 10
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe Ausschließlich Master-Studierende
Credits 4 Anmeldung Anmeldepflicht , Vergabe: Manuell (?)
Hyperlink   Evaluation
Sprache deutsch
Anwesenheitspflicht Ja (max. 2 Fehltermine) (?)
Keine Anmeldefrist
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
iCalendar Export -. 10:00 bis 16:00 s.t. Blockveranst. (n. Sa und So) 07.06.2022 bis 10.06.2022  Externes Gebäude - -- (keine Raumbuchung / externer Raum) Raumplan         10
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Adamczewski, Ute verantwortlich und durchführend
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester ECTS Kontingent
Master M.A.Insz.d.Künste u.d.Me.
Master M.A.Insz.d.Künste u.d.Me.
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
MMED-SB231 Mastermodul 3 Prakt. u. Techn. d. Insz., TM 1: Videokultur
MMED-SB233 Mastermodul 3 Prakt. u. Techn. d. Insz., TM 3: Übung Medieninszenierungsübung
MMED-SB323 Mastermodul 2 Verm. massenmed. Praxis, TM 3: Übung Medienauftritte
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Medien, Theater und Populäre Kultur
Inhalt
Bemerkung


Filme (Vorauswahl):
„Widmung für ein Haus“, Irena Vrkljan, 1966
„Thomas Brasch, Poträt von Georg Stefan Troller, 1977
„Menschen am Sonntag“ Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer, 1930
„Olympia - Fest der Völker“ 1936, Leni Riefenstahl
„Berlin -Prenzlauer Berg“ Petra Tschörtner, 1990
„Die leere Mitte“ von Hito Steyerl, 1998,
„Unternehmen Paradies“, Volker Sattel, 2006
Links werden nach der Anmeldung bereitgestellt.

Voraussetzungen

Am 19.5. findet von 16-18 Uhr ein verbindliches Vortreffen im Pavillon 2 Samelson-Campus P2a Spl statt. 

Studienleistung: Referat zu einem Berlinfilm

Prüfungsleistung: Kurzfilm

Anmeldefrist: 19. April 2022

Lerninhalte

Weitermachen 

Berlin zeichnet sich eher durch Brüche als durch Kontinuitäten aus. Im Stadtbild sind sie unschwer durch zahlreiche Brachen und disparate Bebauungsschichten zu erkennen, aus unterschiedlichen Systemen und Zeiten.

Diese räumlichen Diskontinuitäten - seien sie ein Resultat deutscher Geschichte, das Berlin von der Hauptstadt zur Frontstadt und wieder zur Hauptstadt gemacht hat, oder subtileren Politikwechseln, gesellschaftlichen Tendenzen, der aktuellen pandemischen Lage geschuldet - schlagen sich auch in den Bewohner- und Besucher*innen nieder.

In Berlin werden sowohl Orte des Insistierens (z.B. das Schwule Museum), des Widerstands (Liebig 34) oder Heterotopien (die Clubs oder Seen, die sich in der Stadt befinden) als auch - und vielleicht verstärkt - das Verschwinden und gleichzeitig das Aufkommen bestimmter Lebensweisen sichtbar.

Im Rahmen des Seminars sollen dokumentarische Miniaturen entstehen, die sich unterschiedlicher Formate bedienen können; zum Beispiel Porträts, Ortsbeschreibungen, Reportagen, Essays, Reisefilme, Videodiaries, experimentelle Kurzfilme bzw. Mischformen. 

Vor dem Seminar wird den Teilnehmer*innen eine Einführung in die App „Filmic Pro“ angeboten.

„Berlin aber will Liebe auch gar nicht von seinen Bewohnern. Ist der Geist der Stadt nicht im tiefsten national, so ist er doch auch nicht sentimental. Wie mit einem Witzwort der Selbstironie hilft sich dieses hart determinierte Stadtindividuum über die verborgene Tragik seines Daseins hinweg (…) über die Tragik eines Schicksals, das (…) Berlin dazu verdammt: immerfort zu werden und niemals zu sein.“
Karl Scheffler, 1910


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2022 gefunden:
MA-Seminare  - - - 1
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