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Reformpädagogik aus der Perspektive von Zeitzeug*innen - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 0436 Kurztext
Semester WiSe 2021/22 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 30 Max. Teilnehmer/-innen 30
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe
Credits Anmeldung Anmeldepflicht , Vergabe: Automatisch(50%_FachSem./50%_Losen) (?)
Hyperlink   Evaluation
Sprache deutsch
Anmeldefristen Anmeldung (Einzelvergabe)    07.09.2021 - 28.10.2021 23:59:59    aktuell -- Anmeldung nur für Studierende in den unten genannten Studiengängen + Fachsemestern (Hilfe)
-- Anmeldung nur für Studierende in den unten genannten Studiengängen + Fachsemestern (Hilfe)
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Di. 14:00 bis 16:00 c.t. wöchentlich von 02.11.2021  Externes Gebäude - Online-Lehre (ggf. folgt Raumangabe für Ausnahme Präsenzlehre) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Jahns, Theresa verantwortlich und durchführend
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester ECTS Kontingent
Bachelor B.A. Erziehungswissenscha
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
BERZ-M152 Modul 15, TM 2: Praktische Erprobung qualitativer Forschungsmethoden am Beispiel eines ausgewählten erziehungswiss. Themas
Zuordnung zu Einrichtungen
Abt. Allgemeine Erziehungswiss.
Inhalt
Literatur

Wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

Bemerkung

Die Veranstaltung findet verschränkt synchron und asynchron statt.

Lerninhalte

An der Altstädter Schule, gebaut von Otto Haesler und 1928 in einer Zeit eröffnet, in der nicht nur in der Pädagogik Neuerungen oder Reformen diskutiert wurden, sondern auch in der Architektur. Beides kann am Beispiel dieser Schule nachvollzogen werden. Dies nicht nur um die Schulgründung, sondern auch am Beispiel des nach 1945 an dieser Schule eingerichteten Jenaplan-Zweigs, der an einen früheren reformpädagogischen Entwurf anknüpfte. Dieser reformpädagogisch orientierte Schulzweig als besonderer pädagogischer Raum aus der Perspektive ehemaliger Schüler*innen steht im Mittelpunkt dieses Seminars. Dabei wird zu klären sein, wodurch er zu einem besonderen, nämlich reformpädagogischen Raum wurde, auch wenn er sich nicht im architektonisch als modern aufgefassten Schulgebäude befand. Der dabei verwendete Raumbegriff, genauer, unterschiedliche Raumbegriffe, ermöglicht sowohl die  Ebene des erlebten Handelns und erinnerter Erfahrungen an diesem Ort sowie die Beziehungen zu anderen in den Blick zu nehmen, als auch die Intentionen und pädagogischen Vorstellungen.  

Ausgangspunkt bilden daher die Geschichte des Altstädter Schulbaus und die reformpädagogische Richtung des Jenaplans, die, ergänzt um Raumbegriffe, die die verschiedenen Ebenen des Erlebens und auch das Bedingungsgefüge von Konzepten in Pädagogik und Architektur in den Fokus rücken. Dabei wird das Wechselverhältnis von theoretischem Rahmen und Fragestellung erörtert werden, um dann im weiteren Verlauf der Veranstaltung in Arbeitsgruppen eigene Fragestellungen zum pädagogischen Raum Jena-Plan-Schule in Celle zu entwickeln einen gemeinsamen Leitfaden für Zeitzeug*inneninterviews zu entwerfen. Nach der Durchführung der Interviews werden gemeinsam die Schritte der Transkription und des induktiven Kodierens erprobt und diskutiert.


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2021/22 gefunden:
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