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Wir brauchen Buzz! Produktion eines Filmtrailers - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 2009 Kurztext
Semester WiSe 2020/21 SWS
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe Bachelor-Studierende (für Master-Studierende geöffnet)
Credits
Hyperlink   Evaluation Ja (als gesamte Veranstaltung - freie Gestaltung)
Sprache deutsch
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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iCalendar Export
Mi. 18:00 bis 19:30 c.t. Einzeltermin am 28.10.2020 Externes Gebäude - Online-Lehre (ggf. folgt Raumangabe für Ausnahme Präsenzlehre) Raumplan        
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-. 10:15 bis 16:30 c.t. Blockveranst. + Sa und So 09.01.2021 bis 10.01.2021  Externes Gebäude - Online-Lehre (ggf. folgt Raumangabe für Ausnahme Präsenzlehre) Raumplan        
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-. 10:15 bis 16:30 c.t. Blockveranst. + Sa und So 16.01.2021 bis 17.01.2021  Externes Gebäude - Online-Lehre (ggf. folgt Raumangabe für Ausnahme Präsenzlehre) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Kammermeier, Niklas verantwortlich und durchführend
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
MED-AEST3Ü Medienästhetik, TM 3: Übung: Techniken der Medienpraxis
MED-MK23K Medienkultur 2, TM 3 (KuWi): Übung Beobachtung kultureller Prozesse, Medienkulturbeobachtung
MED-VERM3 Vermittlungsmodul, TM 3: Übung Medienkulturdokumentation
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Medien, Theater und Populäre Kultur
Inhalt
Literatur

Ausgezeichnete Trailer können auf der Homepage des "Golden Trailer Awards" gesichtet werden: https://goldentrailer.com

Zur Lektüre vorab:

Steinitz, David (2017): Filmtrailer sind längst eigenständige Kunstwerke, SZ, online: https://www.sueddeutsche.de/kultur/kino-filmtrailer-sind-laengst-eigenstaendige-kunstwerke-1.3801182.
Henning-Thurau, Thosten/ Houston, Mark B. (2019): Entertainment Science. Data Analytics and Practical Theory for Movies, Games, Books, and Music, S. 526 - 531
Hediger, Vinzenz (2001): Verführung zum Film. Der amerikanische Kinotrailer seit 1912, online: https://www.academia.edu/1260986/Verführung_zum_Film._Der_amerikanische_Kinotrailer_seit_1912
Hickethier, Knut/Bleicher, Joan (1997): Trailer, Teaser, Appetizer: Zu Ästhetik und Design der Programmverbindungen im Fernsehen.

 

Voraussetzungen

WICHTIG: Da die Teilnehmer*innenzahl beschränkt ist, bitte ich Sie, mir eine Bewerbung mit der Bearbeitung folgender Aufgabe zu schicken:

Schreiben Sie auf einer Seite eine kurze, vergleichende Analyse zweier möglichst unterschiedlicher Film-Trailer. Mögliche Fragen sind: Wie viel geben die jeweiligen Trailer preis? Wie unterscheiden sich Einstellungsgrößen, Schnittrhythmen, Sound etc.? Welche Funktionen übernehmen Voice-Over und/oder Schrift? Welche Genre-Konventionen werden aufgerufen? Welches Zielpublikum wird mit den Trailern adressiert?

Bitte schicken Sie mir die Bewerbung (Word-Datei/Pdf inkl. Link) bis spätestens 23. Oktober 2020 an niklas.kammermeier@rub.de. Vergeben wird nach dem ‚first come first serve‘ Prinzip. Wenn Sie sich im Lsf anmelden, werden Sie informiert, sobald alle Plätze belegt sind.

Alle Studierenden, die für das entfallende Sommersemester bereits eine Bewerbung eingereicht hatten, sind zur Veranstaltung zugelassen. Bitte geben Sie mir kurz Bescheid, ob eine Teilnahme noch erwünscht ist.

Lerninhalte

“Whenever we had a dull trailer, Joe Dante would say, ‘Cut to the exploding helicopter.’ Who says trailers must only contain shots from the film?” (Roger Corman)

Trailer haben die Aufgabe, Aufmerksamkeit für ein Produkt herzustellen, das es noch gar nicht gibt. Sie müssen Zuschauer*innen nicht nur die Möglichkeit geben, zu antizipieren, was sie erwartet und damit das Risiko eines ‚Fehlkaufs‘ minimieren (freilich ohne allzu viel zu ‚spoilern‘). Ein Trailer muss in erster Linie affizieren, er muss Neugier wecken und aufrechterhalten - oft über einen langen Zeitraum hinweg. Im Idealfall wird ein Trailer so Teil eines erfolgreichen ‚Buzz,‘ einer kollektiv hergestellten, viralen Aufmerksamkeitsblase, die sich bis kurz vor Release aufbaut, um sich dann in Box-Office zu entladen. Manchmal emanzipieren sich Trailer aber auch von der ökonomischen Bindung an ihren Referenzfilm und führen als eigenständige Kunstformen ein Nachleben.

In der Übung werden nach einer Einführung in Aspekte des Film-Marketings und einer Diskussion beispielhafter Film-Trailer selbst Trailer produziert. Entlang des Materials eines noch nicht erschienenen Spielfilms werden zunächst Fragen der Positionierung (USP, Zielgruppe) diskutiert. Anschließend werden verschiedene Trailer-Versionen geschnitten und in der Gruppe besprochen.

Erste Erfahrungen im Film-Schnitt sind erwünscht, aber keine Voraussetzung. Es wird eine kurze Einführung in die Freeware DaVinci Resolve geben

Zielgruppe

Für alle BA für den FB 2: KuäP, SK, PKM, KJKJ


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2020/21 gefunden:
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