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Künstlerische Interventionen im Öffentlichen Raum - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 1709 Kurztext
Semester SoSe 2020 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 20
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe Ausschließlich Master-Studierende
Credits Anmeldung Anmeldepflicht
Hyperlink   Evaluation
Sprache deutsch
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Mo. 14:00 bis 16:00 c.t. wöchentlich Hs 46 / Weißes Haus - Hs 46/006 (Seminarraum) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Jas, Mona, Professorin, Prof. verantwortlich und durchführend
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
MKV-21 Mastermodul 2 Kulturverm. u. Kultur. Bild., TM 1: Konzeptionen von Kulturvermittlung
MKV-22 Mastermodul 2 Kulturverm. u. Kultur. Bild., TM 2: Theorie und Praxis kultureller Bildung
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Kulturpolitik
Inhalt
Literatur

Arendt, Hannah (1958): The Public and the Private Realm, in: dies.: The Human Condition. The University of Chicago Press, 1998, S.22-73

Fabo, Sabine (2017): Künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum, in: Reinermann, Julia-Lena/Behr, Friederike (Hg.) (2017): Die Experimentalstadt. Kreativität und die kulturelle Dimension der Nachhaltigen Entwicklung Hosting Relations in Exhibitions, Springer Verlag: Heidelberg.

Park Fiction Komitee (2016): park fiction project, https://park-fiction.net/category/park-fiction-projekt/ [letzter Zugriff: 05.11.2019]

Van Eikels, Kai (2013): Die Kunst des Kollektiven, Wilhelm Fink: München, S. 201ff.

Bemerkung

Was die künstlerischen Interventionen im Öffentlichen Raum betrifft, werden wir im Seminar die Fragen zu einem „Öffentlichen Raum“ zunächst vor dem aktuellen Hintergrund – entlang des Textes von Hannah Arendt (ihr Text „The Public and the Private Realm“ wird in deutscher Übersetzung auf das Learnweb gestellt) – befragen. Was bedeutet der „Öffentliche Raum“ in einer westlichen Industriegesellschaft wie Deutschland? Wohin verschieben sich zur Zeit die gemeinschaftlichen Aktivitäten mit öffentlichem Charakter? Welche Relevanz erhält jetzt der digitale Raum als Öffentlicher Raum?

Neu ist nun auch, dass wir zunächst auf der Basis eines virtuellen Austauschs („BigBlueButton“, Learnweb, Telefonkonferenz) starten werden. Zum 1. Termin (20.4. um 14:15) schicke ich am 17.4. per E-Mail an alle, die über das LSF eingeschrieben sind, weitere Informationen und Links. Bei unserem ersten synchronen virtuellen Treffen werden wir uns zunächst dazu austauschen, welche digitalen Tools von wem, wie genutzt werden können. Für die, die über keinen geeigneten Zugang verfügen (stabiles Internet, Geräte, etc.) finden wir alternative Lösungen, z.B. zeitversetzt über E-Mail. Dann werde ich die Inhalte vorstellen und gemeinsam werden wir uns in kleinere Teams aufteilen, die in der Zeit zwischen den Seminarterminen erste Recherchen durchführen.

In der Seminarzeit werden wir die Ergebnisse (zunächst virtuell) besprechen. Wir werden partizipativ (praktisch und theoretisch) erarbeiten, wo und in welcher Weise künstlerische Interventionen im Öffentlichen Raum aktuell umgesetzt werden können. Vorstellbar sind zahlreiche verschiedene Verfahren, die dann entsprechend modifiziert werden könnten, etwa Zeitkapseln, ebay-Profile, Playlists, Online-Demos, Geo-Caching, etc. Wenn es die Umstände erlauben, werden wir selbstverständlich daran dann auch im analogen physischen Raum in Hildesheim anknüpfen und eine Umsetzung präsentieren.

 

Studienleistung: Analyse theoretischer Texte, Konzeptentwicklung und Durchführung künstlerischer Interention im öffentlichen Raum

Die ersten Einführungstermine finden wöchentlich statt. Eine längere Seminarsitzung wird während der Pfingstakademie des Masters Kulturvermittlung zwischen dem 3. - 5.6.2020 durchgeführt (wird beim ersten Termin geklärt).

Lerninhalte

Was wird unter einer Intervention verstanden, was kann daran künstlerisch sein? Wer definiert den Öffentlichen Raum und wie können hier neue Sichtweisen und Narrative entstehen? Im Seminar rücken wir diesen Zusammenhängen in theoretischer und praktischer Hinsicht zu Leibe. Im Kontext des institutsweiten Projektes „Twenty-Twenty Vision“ und dem Praxisprojekt „Should I stay or should I go“ werden 2020 für Hildesheim künstlerische Interventionen im urbanen und peripheren Raum entwickelt und erprobt.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2020 , Aktuelles Semester: WiSe 2020/21
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