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Beyond New York: Schlaglichter eines "globalen Konzeptualismus" - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar
Veranstaltungsnummer 1830 Kurztext
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 25 Max. Teilnehmer/-innen 30
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe Ausschließlich Bachelor-Studierende
Credits Anmeldung Anmeldepflicht
Hyperlink   Evaluation Ja (als gesamte Veranstaltung - Papier)
Sprache deutsch
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Do. 12:00 bis 14:00 wöchentlich 07.11.2019 bis 06.02.2020  Hs 27 / Pferdestall - Hs 27/103 (großer Seminarraum) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Ehleiter, Regine verantwortlich und durchführend
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
KUN-M3/2 Künste u. Medien, TM: Bildende Kunst und populäre Kultur
KUN-M3/1 Künste u. Medien, TM: Bildende Kunst und die anderen Künste
LKUB-AM2T2 LA AM 2 / Kunst u. Bildwiss., TM 2: Reflexive künstlerische und wissenschaftliche Praxis zu visuellen Phänomenen der Kultur
LKUB-AM2T1 LA AM 2 / Kunst u. Bildwiss., TM 1: Visuelle Kultur der Jetztzeit
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Bildende Kunst und Kunstwiss.
Inhalt
Literatur

Alexander Alberro / Blake Stimson (Hg.): Conceptual Art: A Critical Anthology, Cambridge, Mass.: MIT Press, 1999;

Global Conceptualism: Points of Origins, 1950–1980s, Ausst.-Kat. (Queens Museum, New York, Walker Art Center, Minneapolis u.a.), hg. von Luis Camnitzer, Jane Farver u. Rachel Weiss, New York: Queens Museum of Art, 1999.

Bemerkung

Studienleistung: Referat, schriftliche Arbeit

Lerninhalte

Die Geschichte der Konzeptkunst wurde lange Zeit vor allem als eine Geschichte der Errungenschaften (vorrangig männlicher, weißer) anglo-amerikanischer Künstler erzählt, die sich von der handwerklichen, materialbezogenen Produktion von Gemälden und Skulpturen abwandten, um eine stärker ideengebundene, vermeintlich "dematerialisierte" Arbeitsweise zu erproben, die den Kunstbegriff radikal erweiterte. Das Seminar wird, erstens, anhand kanonischer Beispiele der amerikanischen Conceptual Art diese Annahmen kritisch hinterfragen, sich zweitens insbesondere der Praxis von Konzeptkünstler_innen der 1960er- und 1970er-Jahre widmen und drittens Manifestationen eines "globalen Konzeptualismus" diskutieren, der sich, unter anderen politischen Vorzeichen, in verschiedenen geografischen und kulturellen Kontexten weltweit entwickelte.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2019/20 , Aktuelles Semester: WiSe 2020/21
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