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Krieg und Diplomatie in der Frühen Neuzeit - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar
Veranstaltungsnummer 1379 Kurztext
Semester WiSe 2018/19 SWS
Erwartete Teilnehmer/-innen 40 Max. Teilnehmer/-innen 40
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr / Zielgruppe
Credits Anmeldung Anmeldepflicht , Vergabe: Automatisch(50%_FachSem./50%_Losen) (?)
Hyperlink   Evaluation Ja (als gesamte Veranstaltung - Papier)
Sprache deutsch
Anmeldefristen Anmeldung (Einzelvergabe) 11.09.2018 - 18.10.2018 23:59:59

Anmeldepflicht
Abmeldung bis Ende 3. Woche 20.10.2018 - 11.11.2018 12:00:00

Anmeldepflicht
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Do. 16:00 bis 20:00 Einzeltermin am 08.11.2018 Gebäude G (Hauptcampus) - G 007 (Großer Seminarraum) Raumplan        
Einzeltermine ausblenden
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Fr. 13:30 bis 20:00 Einzeltermin am 09.11.2018 Gebäude I (Hauptcampus) - I 010 (Großer Seminarraum) Raumplan        
Einzeltermine:
  • 09.11.2018
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Sa. 08:00 bis 18:00 Einzeltermin am 10.11.2018 Gebäude G (Hauptcampus) - G 207 (Großer Seminarraum) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Kleinschmidt, Harald, Professor verantwortlich und durchführend
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester ECTS Kontingent
Polyvalenter Zwei-Fächer-Bachelor Geschichte
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
BLGES-VM Vertiefungsmodul
0STUDFUND Studium Fundamentale
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Geschichte
Inhalt
Literatur

 Ein Reader wird allen Teilnehmenden rechtzeitig vor Beginn der Blockveranstaltung elektronisch zur Verfügung gestellt.

Einführende Literatur: Beyrau, Dietrich, Michael Hochgeschwender und Dieter Langewiesche (Hrsg.): Formen des Krieges. Von der Antike bis zur Gegenwart (Krieg in der Geschichte. 37.) (Paderborn, München, Wien und Zürich, 2007). Duchhardt, Heinz, und Patrice Veit (Hrsg.): Krieg und Frieden im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz, Beiheft 52) (Mainz, 2000). Repgen, Konrad (Hrsg.): Krieg und Politik. 1618 – 1648 (Schriften des Historischen Kollegs, Kolloquien 8) (Munich, 1988). Rink, Martin: Vom “Partheygänger” zum Partisan. Die Konzeption des kleinen Krieges in Preußen. 1740 – 1813 (Europäische Hochschulschriften. Reihe III, Bd 851) (Frankfurt, 1999).Thiessen, Hillard von, und Christan Windler (Hrsg.): Akteure der Außenbeziehungen. Netzwerke und Interkulturalität im historischen Wandel (Externa, 1) (Köln, Weimar und Wien: Böhlau, 2010).

Lerninhalte

In der gegenwärtigen Globalisierungsdebatte scheint die Wahrnehmung vorzuherrschen, dass Diplomatie und Kriegführung mindestens überwiegend von der Ausnutzung sich bietender Möglichkeiten zur Machterweiterung oder der Verhinderung der Änderung einer bestehenden Machtverteilung geleitet sind. Dabei erscheinen Normen, besonders solche des internationalen Rechts, in der Regel als nicht erzwingbar. Dieses Seminar hat das Ziel, diese Wahrnehmung historisch-kritisch zu hinterfragen. Dies soll, jeweils für Diplomatie und für Kriegführung, in drei Stufen geschehen, erstens durch Beschreibung diplomatischen und militärischen Handelns, zweitens durch Strukturanalyse diplomatischer Praxis und militärischer Organisation, drittens durch Interpretation der diplomatischem und militärischen Handeln zugrunde liegenden Theorien der internationalen Beziehungen und des Kriegs. Sowohl für die Diplomatie als auch für die Kriegführung sollen die hauptsächlichen Verhalternsmuster herausgearbeitet und auf die sie bestimmenden kulturellen Prägungen geprüft werden. Die meisten heranzuziehenden Quellen stammenden aus der europäischen berlieferung des 16. bis 19. Jahrhunderts, zu Zwecken des Vergleichs ollen auch Quellen aus Ostasien berücsichtigt werden.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2018/19 , Aktuelles Semester: WiSe 2019/20
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