| Literatur |
Glow, Hilary et al. (2020): "Leading or avoiding change. The problem of audience diversification for arts organisations." In: International Journal of Cultural Policy 27 (1), 1–19.
Sternfeld, Nora (2018). Das radikaldemokratische Museum. Berlin: De Gruyter.
Mandel, Birgit/Nesemann,Maria (im Erscheinen): „Beziehungsstatus: kompliziert. Kunst, Vermittlung und Publikum im öffentlich geförderten Theater in Deutschland, England und Frankreich.“ In: Allmanritter, Vera/Gross, Helen (Hg): Kulturelle Teilhabe – Status quo und Zukunftsperspektiven. Bielefeld: transcript.
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| Bemerkung |
Studienleistung: Aktive Teilnahme, Lesen der Texte, in Kleingruppe Moderation einer Diskussion zu einem Text verbunden mit Praxis-Beispiel oder praktischer Übung
Prüfungsleistung: Hausarbeit (ca. 3000 Wörter), Abgabe bis 31.03.2027
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| Lerninhalte |
Eine Öffnung für neue Besucher*innen und Mitgestalter*innen, mehr Partizipation und Diversität werden im Kulturbereich aktuell von allen Seiten eingefordert und als zentrale Ziele proklamiert - gleichzeitig kommt in Kulturorganisationen dem Bereich Vermittlung/partizipatives Arbeiten oft eine eher untergeordnete, vom restlichen Geschehen weitgehend entkoppelte Rolle zu. Wie kommt es zu diesem Beziehungsstatus? Welche Herausforderungen sind damit verbunden, welche Chancen liegen aber vielleicht auch darin? Und welche Strategien gibt es, aus der "situationship" eine "feste Beziehung" zu machen? Im Fokus des Seminars stehen Theorien und Praktiken, die sich mit der Begegnung von Personen mit Kunst in Kulturorganisationen beschäftigen. Anhand von grundlegenden Texten zu (kritischer) Vermittlung, Audience Development und Community Engagement spannen wir ein großes Feld auf, in dem sich der Vermittlungsdiskurs und seine Einbindung in institutionalisierte Kunst- und Kulturorte bewegt.
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