Die Übung lädt dazu ein, eine Bandbreite an Bewegungsqualitäten tänzerisch zu erproben und experimentell zu erweitern. Im Vordergrund steht das physische Üben – sowohl als Erweiterung des eigenen Bewegungsvokabulars, der performerischen Präsenz und als Zugangsweise zu kreativen Prozessen. Beeinflusst von choreografischen Arbeitsweisen wie der GAGA-Technik sowie von somatischen Praktiken wie Ideokinese und Body-Mind-Centering (BMC) nutzt Dominika Cohn Bewegungsqualitäten als spezifische Herangehensweise an Tanz- und Bewegungsimprovisation, die sich vielfältig einsetzen lässt. Diese Improvisationsform ist für alle Körperlichkeiten und Erfahrungslevels zugänglich.
Zu Beginn jeder Session wird nach dem WarmUp ein „Thema“ physisch-experimentell und spekulativ erforscht (z.B. Knochensystem, Atmung etc.). Im zweiten Teil ist dann während eines 45-minütigen Bewegungsflusses Raum zum tänzerischen Ausprobieren. Da die Sessions aufeinander aufbauen, ist eine regelmäßige Teilnahme unbedingt erforderlich.
Am Ende des Semesters geben wir in einer Werkschau Einblicke in unser Schaffen.
Studienleistung: regelmäßige und pünktliche (!) Teilnahme, Verfassen eines Bewegungstagebuchs, Teilnahme an Werkschau. Die Dozentin behält sich vor, Teilnehmende bei vermehrtem unentschuldigtem Fehlen und häufiger Unpünktlichkeit vom Kurs auszuschließen.
Prüfungsleistung: schriftliche Reflexion
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