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Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne - aber was ist eigentlich mit dem Schluss? Worauf laufen Inszenierungen hinaus? Welches Ende findet ein Performanceprojekt? Wie inszeniert man den ultimativen Abgang? Wie gestaltet man ein offenes Ende? Was kann der Schluss bedeuten in einem Theater ohne dramatische Handlung? Das Seminar erkundet das Ende als zentralen dramaturgischen Baustein von Theater und Performance. Untersucht wird, wie man Dramen und Inszenierungen von ihrem Ende her verstehen und analysieren kann. Anhand von historischen Dramen und zeitgenössischen Aufführungen werden exemplarische Analysen durchgeführt. |