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Wir stottern, verschlucken Wörter, vergessen Texte. Wir wissen nicht mehr, wie das geht: das Schreiben, das Erzählen, das Sprechen, das Gedicht, die Erzählung, der Roman. Wir machen alles selbst und nichts richtig. Wir scheitern immer besser. Wir kennen nur noch die schlechten Wörter. Wir suchen nach Vielfalt, nach Kleinheit statt Einheit. Wir schaffen miese Töne und Texte für die akute Realität. Wir umgehen das, was gut funktioniert, weichen aus, interessieren uns für Zwischenräume und Unterscheidungen, machen alles falsch. Sätze befinden sich in Schräglage, die Rhythmen bringen uns ins Stolpern. Es quietscht und krächzt und knistert, es klappert und die losen Enden eines jeden Textes flattern im Wind: Wir machen alles neu. |