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Ob Klimawandel, Krieg oder rechtsautoritärer Backlash – von unserem Heute aus betrachtet scheint es gewagt, einen positiven Blick in die Zukunft zu richten. Dabei kann das Zu-Papier-Bringen der eigenen Zukunfts(t)räume ein besonders bestärkendes Moment sein, da wir Hoffnungen und Ängste, Best- und Worst-Case-Szenarien mittels eigener Worte und Bilder nicht nur besser zu fassen bekommen, sondern auch mit Anderen teilen können. Dafür werden wir in der Werkstatt sowohl die Stellschrauben von Raum und Zeit vordrehen als auch unsere Erfahrungen und Biografien nutzen. Mittels kreativer Einstiege können Texte geschrieben, das Geschriebene besprochen und der Blick fürs Schreiben geschärft werden. Ziel ist dabei nicht nur, Standpunkte zur Zukunft auszuloten, sondern auch den eigenen Schreibprozess besser kennenzulernen. |