| Literatur |
Katrin Wille: Unease as a feminist-pragmatist concept, in: European Journal of Pragmatism and American Philosophy XII-2 (2020), 1–20, doi:10.4000/ejpap.2103. (https://journals.openedition.org/ejpap/2103) Katrin Wille: Why feminist epistemology needs feminist aesthetics. The feeling of unease as an example, in: Amadeusz Just, Isabel G. Gamero, Jasmin Trächtler (Hrsg.) Feminist Philosophy — Language, Knowledge, And Politics, Berlin u.a. 2006, online: https://symposium.alws.at/api/content/b0df36e9-e2f6-411e-b0e1-38e118932dc6.pdf |
| Bemerkung |
Teilnahmeleistung (Studienleistung): Zu jeder Vorlesungsstunde wird eine Aufgabe für ein kleines Experiment gestellt, das in der Woche durchgeführt und knapp protokolliert werden soll. 10 dieser Experimente mit Protokoll sollen durchgeführt werden und jede Woche im Learnweb bis zur folgenden Stunde hochgeladen werden. Pro Protokoll ca. 300 Wörter. Prüfungsleistung: mündliche Prüfung oder Hausarbeit. Nach der Vorlesung findet eine Übung zur Vorlesung statt. Diese kann, muss aber nicht besucht werden. Die Übung kann aber nicht ohne die Vorlesung besucht werden. |
| Lerninhalte |
Unbehagen ist ein diffuses Empfinden, das etwas nicht stimmt. Welche Relevanz hat ein solches Empfinden? Wie kann mit einem solchen Empfinden umgegangen werden und wie kann darauf reagiert werden, ohne es als irrelevant zur Seite zu schieben und ohne es sichere Quelle von Wissen misszuverstehen? Für einen solchen angemessenen Umgang müssen affekttheoretische Ansätze, kritische Analysen zur feministischen Ästhetik und Erkenntnistheorie aufeinander bezogen werden. In der Vorlesung wird der Versuch gemacht, einen solchen angemessenen Umgang zu entwickeln. |