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Aufstieg und Fall der Imperien - Epochale und interkontinentale Vergleiche I - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Vorlesung Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 1371 Kurztext
Semester SoSe 2026 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 100 Max. Teilnehmer/-innen 150
Rhythmus i.d.R. jedes Semester Studienjahr / Zielgruppe
Credits Anmeldung Anmeldepflicht , Vergabe: Automatisch(50%_FachSem./50%_Losen) (?)
Hyperlink   Evaluation Ja - Präsenzveranstaltung
Sprache deutsch
Anmeldefristen Abmeldung bis Ende 2. Woche    02.03.2026 - 24.04.2026 23:59:59    aktuell
Anmeldung (Einzelvergabe)    02.03.2026 - 09.04.2026 23:59:59   
Anmeldung zweite Runde (Einzelvergabe)    10.04.2026 16:00:00 - 14.04.2026 12:00:00   
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Do. 10:00 bis 12:00 c.t. wöchentlich Forum - HC.N.0.08 (Hörsaal 4) Raumplan Gehler      
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Gehler, Michael, Professor Dr. phil. habil. verantwortlich und durchführend
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester ECTS Kontingent
Bachelor B.A. Erziehungswissenscha
Bachelor B.A. I K Ü
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
BLGES-AM1 Aufbaumodul 1: Epochenübergreifende Fragen der Geschichte
LGHR-05b1 Mastermodul, Individueller Profilierungsbereich: Wahlveranstaltung (2 LP)
0ERA-3LP Veranstaltungen mit 3 Credits f. ausl. Programmstud. (ERASMUS)
0STUDFUND Studium Fundamentale
BLGES-VM Vertiefungsmodul: Wahlveranstaltungen
LGHR-05b2 Mastermodul, Individueller Profilierungsbereich: Wahlveranstaltung (3 LP)
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Geschichte
Inhalt
Literatur

Alexander Demandt, Das Ende der Weltreiche, München 1997; Herfried Münkler, Imperien. Die Logik der Weltherrschaft – vom Alten Rom bis zu den Vereinigten Staaten, Berlin 2005; Hans-Heinrich Nolte, Imperien. Eine vergleichende Studie (Studien zur Weltgeschichte), Schwalbach/Taunus 2008; Michael Gehler/Robert Rollinger (Hrsg. unter Mitwirkung von Sabine Fick und Simone Pittl), Imperien und Großreiche in der Weltgeschichte. Epochenübergreifende und globalhistorische Vergleiche, 2 Bde., Teil 1,
Wiesbaden 2014; John M. MacKenzie (Ed.), The Encyclopedia of Empire 4 Vols, Oxford 2016, Michael Gehler/Robert Rollinger/Julian Degen (eds.), Short-term Empires in World History (Universal- und kulturhistorische Studien/Studies in Universal and Cultural History),, Wiesbaden 2020; Michael Gehler/Robert Rollinger (eds.), Empires to be remembered. Ancient Worlds through Modern Times (Universal- und kulturhistorische Studien/Studies in Universal and Cultural History), Wiesbaden 2022; Michael Gehler/Robert Rollinger/Philipp Strobl (eds.), The End of Empires (Universal- und kulturhistorische Studien/Studies in Universal and Cultural History), Wiesbaden 2022.

 

Bemerkung

Arbeitsplan:

Einführung: Großreiche und Imperien – Begrifflichkeiten und Fragestellungen

Die Neuassyrer  – der lange Weg zum Weltreich (935-610 v. Chr.)

Die Neubabylonier – Großreich der spätbabylonischen Zeit (626 bis 539 v. Chr.)

Die Perser – das Großreich von den Achämeniden (550 bis 330 v. Chr.) zu den Sassaniden (ca. 224 bis 651 n. Chr.).

Alexander der Große – Makedonier, Hegemon des Korinthischen Bundes (336-323 v. Chr.) und die Diadochen als konkurrierende Territorialstaaten (323-277 v. Chr.)

Das römische Reich – das „klassische Imperium“ (753 v. Chr.-117 n. Chr.)

Der Untergang Westroms im Zeichen der „Völkerwanderung“? – Hunnen, Ost-, Westgoten und Vandalen (~ 400-476 n. Chr.)

Das Oströmische Reich – Justinians Nachfolgeimperium (395-1453 n. Chr.)

 

Lerninhalte

Die Beschäftigung mit Imperien und Reichen hat in den letzten beiden Jahrzehnten eine merkliche Konjunktur erfahren. Im Rahmen dieser Hauptvorlesung werden verschiedene imperiale Ordnungen und hegemoniale Reichsbildungen der Antiken Geschichte vergleichend präsentiert hinsichtlich ihrer Realgeschichte (Entstehung; Struktur, Ausdehnung, Reaktionen, Erosion und Zerfall). So werden präsentiert die Neuassyrer mit ihrem langen Weg zum Weltreich (935-610 v. Chr.), das Großreich der spätbabylonischen Zeit (626 bis 539 v. Chr.), die Perser – das Großreich von den Achämeniden (550 bis 330 v. Chr.) zu den Sassaniden (ca. 224 bis 651 n. Chr.), Alexander der Große – Makedonier, Hegemon des Korinthischen Bundes (336-323 v. Chr.), die Diadochen als konkurrierende Territorialstaaten (323-277 v. Chr.) und das Römische Reich als das „klassische Imperium“ (753 v. Chr.-117 n. Chr.), der Untergang Westroms im Zeichen der „Völkerwanderung“? – Hunnen, Ost-, Westgoten und Vandalen (~ 400-476 n. Chr.) sowie das Oströmische Reich – Justinians Nachfolgeimperium (395-1453 n. Chr.).


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