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Im Zeitalter der künstlichen Textproduktion: Theoretische Grundlagen - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 2211 Kurztext
Semester WiSe 2025/26 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 30
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe Bachelor-Studierende (für Master-Studierende geöffnet)
Credits Anmeldung Anmeldepflicht
Hyperlink   Evaluation Ja - Präsenzveranstaltung
Sprache deutsch
Anwesenheitspflicht Ja (mind. 80%) (?)
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Di. 14:00 bis 16:00 c.t. wöchentlich Hs 51 / Kartoffelwaschhaus - KC.51.0.02 (Domäne) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Becker, Jenifer Johanna, Dr. verantwortlich und durchführend
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
MLSL-SB211 M2.1, TM 1: Schreibforschung
LSKK-M63 Poetologien der Gegenwart
MLSL-SB214 M2.1, TM 4: Genre, Stil und Sprache
LIT-Poet3 Poetik, TM 3: Poetologien der Gegenwart
3MLi-SB311 Lit Transformationen KuG, Literatur TM: Vorlesung/ Seminar
LSKK-M61 Theorie der Literatur
LSKJ-M32 Digitale Textpraxis
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft
Inhalt
Literatur

• Bunz, Mercedes: Nachdenken über generatives Schreiben. In: TEXT & KRITIK. Das Subjekt des Schreibens. Über Große Sprachmodelle. Sonderband. 2024. S. 71 – 80;

• Catani, Stephanie (Hg.): Handbuch Künstliche Intelligenz und die Künste. Berlin [u.a.]: De Gruyter 2023;

• Hayles, Katherine: Inside the Mind of an AI: Materiality and the Crisis of Representation. In: New Literary History, 54(1) 2022.

Bemerkung

Studienleistung: Teilnahme (80%) + Textmappe

Modulabschluss: Hausarbeit oder Poetologische Selbstreflexion

Lerninhalte

Wie verändert sich Schreiben, wenn Texte nicht mehr nur von Menschen, sondern zunehmend automatisiert produziert werden? Im Seminar setzen wir uns mit den Mechanismen der maschinellen Sprachproduktion auseinander – von frühen algorithmischen Textverfahren bis hin zu heutigen Large Language Models (LLMs). Wir diskutieren grundlegende Theorien zur Schriftlichkeit, Autor:innenschaft und der Bedeutung von Schreiben als Kulturtechnik vor dem Hintergrund automatisierter Textgenerierung. Grundlage bilden literaturtheoretische Positionen, ebenso die Frage welche literaturwissenschaftlichen Ausrichtungen notwendig sind, um auf jene Entwicklungen im (literarischen) Schreiben zu reagieren. Welche Rolle spielt Originalität, wenn Maschinen Inhalte remixen? Wie verändert sich die Relevanz und Wirksamkeit eigener Textproduktion und der eigenen literarischen Stimme in einem von KI durchdrungenen Schreibraum? Ziel ist es, ein kritisches Verständnis für die technologischen, philosophischen und kulturellen Implikationen der automatisierten Sprachproduktion zu entwickeln. Das Seminar findet im Rahmen des Projekts "AI-Writing-Lab" zusammen mit Jonas Galm (Autor und stud. Hilfskraft AI-Writing-Lab) statt.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2025/26 , Aktuelles Semester: SoSe 2026
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