Die Übung beschäftigt sich mit choreografischen Praktiken an der Schnittstelle zu anderen Künsten: wie kann der bewegte Körper Sprache / Klang / Geräusche / etc. künstlerisch übersetzen? Wie lässt sich die generierte Bewegung fixieren, weitergeben, dokumentieren? Und wie können die damit verbundenen Aneignungsprozesse reflektiert werden?
In Kleingruppen erarbeitet ihr auf Gundlage verschiedener Übungen kurze choreorgafische Sequenzen, die wir uns gegenseitig vorstellen und ggf. in Form einer Werkschau präsentieren.
Dafür arbeiten wir u.a. mit Bewegungsimprovisation, bringt also Anziehsachen mit, in denen ihr euch gut bewegen könnt. Es ist keine tänzerische Vorerfahrung nötig, nur Neugier/Offenheit für Bewegungspraxis! |