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Im Seminar widmen wir uns (queer-)feministisch informiert den Verbindungslinien zwischen Ästhetik und Politik im erziehungswissenschaftlichen Kontext. Anhand ausgewählter Texte von Theodor W. Adorno, Jacques Rancière und Chantal Mouffe erkunden wir im ersten Block die politischen Potentiale, die der Ästhetik zugeschrieben bzw. abgesprochen werden und diskutieren daran anschließend die erziehungswissenschaftliche Relevanz ästhetischer Bildung. Im zweiten Block des Seminars werden die kennengelernten Theorien an historische bzw. aktuelle queer-politische Diskurse, an künstlerische und aktivistische Praktiken rückgebunden. Wir werden die Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen pädagogischer bzw. ästhetischer Praxis diskutieren. (Queer-)Feministische und gleichsam erziehungswissenschaftliche Themen wie Sichtbarkeit und Repräsentation, Körper und Geschlecht, Sexualität und Beziehungen sowie Gewalt und Versehrtheit stehen dabei im Zentrum unserer Analysen. |