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Theaterpädagogische Erkundungen Post-Sovjetischer Ästhetik - ENTFÄLLT - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Blockveranstaltung/Kompaktseminar Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 0450 Kurztext
Semester SoSe 2021 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 30 Max. Teilnehmer/-innen 30
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe
Credits Anmeldung Anmeldepflicht , Vergabe: Automatisch(50%_FachSem./50%_Losen) (?)
Hyperlink   Evaluation
Sprache deutsch
Anmeldefristen Anmeldung (Einzelvergabe) 09.03.2021 - 08.04.2021 23:59:59

Anmeldepflicht
Anmeldung zweite Runde (Einzelvergabe) 10.04.2021 - 13.04.2021 12:00:00

Anmeldepflicht
Abmeldung bis Ende VL-Zeit 10.04.2021 - 16.07.2021

Anmeldepflicht
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
iCalendar Export Fr. 14:00 bis 16:00 c.t. Einzeltermin am 23.04.2021     fällt aus    
iCalendar Export Fr. 14:00 bis 18:00 c.t. Einzeltermin am 18.06.2021     fällt aus    
iCalendar Export Fr. 14:00 bis 18:00 c.t. Einzeltermin am 02.07.2021     fällt aus    
iCalendar Export Sa. 10:00 bis 18:00 c.t. Einzeltermin am 19.06.2021     fällt aus    
iCalendar Export Sa. 10:00 bis 18:00 c.t. Einzeltermin am 03.07.2021     fällt aus    
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Schitow, Katharina verantwortlich und durchführend
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester ECTS Kontingent
Master M.A. Erziehungswissensch.
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
MEW-M21 Modul 2, TM 1: Grundfragen der ästhetischen Bildung und Erziehung
Zuordnung zu Einrichtungen
Abt. Allgemeine Erziehungswiss.
Inhalt
Literatur

Die Seminarliteratur wird zu Beginn des Seminares gemeinsam erarbeitet.

Bemerkung

Das Seminar wird nicht als Präsenzveranstaltung abgehalten, sondern findet als Blockveranstaltungim Online-Format (synchrone und asynchrone Anteile, projektförmig im Selbststudium) statt.

 

Zur Studienleistung:

Als Studienleistung soll im Rahmen dieses Seminares ein Lerntagebuch geschrieben werden.Die einzelnen Schreibimpulse bieten dabei eine Möglichkeit über die Inhalte der jeweiligen Themenblöcke ins Schreiben zu kommen. Für die Schreibimpulse werden entsprechend Literatur, und Fragen bereitgestellt. Selbstverständlich können sie ihre Auseinandersetzung mit den Themen und Unterthemen auch mit eigenen Fragestellungen und Reflexionsschleifen verdichten.

 

 

Lerninhalte

"Why post-Soviet is more than just an aesthetic" (Fedorova 2016)

 

Im Kontext von "Ästhetischer Erziehung und Bildung" scheinen theaterpädagogische Methoden eine vielversprechende Herangehensweise zu sein, nicht zuletzt, wenn ein macht- und rassismuskritisches Lernen "mit" anstelle eines "über" ermöglicht werden und Selbstreflexionsprozesse angestoßen werden sollen. Am Gegenstand Post-Sovjetischer Ästhetik nähern wir uns im Rahmen dieses Seminares "spaces" von Fashion, Performance Art, Lyrik, Design, Photographie und Video Art und "Soviet Vibes" aller Art (via TikTok). Dabei wird kein reiner Konsum der vorangestellten Medien anvisiert. Vielmehr soll es n eine rassismuskritische Reflexion und Transformation der dort thematisierten Gegenstände (Identität, Otherness, Biographie, Re:Präsesentation, Körper, Wissen, etc.) angestrebt werden.

Dazu bedienen wir uns eines theaterpädagogischen Vorgehens, welches weniger an der Erarbeitung eines Theaterstückes o. A. interessiert ist, sondern vielmehr an dem, was in einer eher explorativen Erkundung dieser Gegenstände und Phänomenen zu Tage gebracht werden könnte, um es sodann in im Rahmen der Seminarkonstellation zu re:inszenieren (Methoden wären beispielsweise Playback Theater, Standbilder, etc.) Mittels der Re:Inszenierung gilt es einen gemeinsamen Ansatz zu entwerfen, der an „Momenten ‚situativer‘ Erkenntnis“ interessiert ist. Aus dieser Haltung heraus erwächst auch  der Anspruch, der nicht an klar definierten Erkenntnissen zum o.g. Themenschwerpunkt interessiert ist, sondern sich einer performativen Vorgehensweise verschreibt. In diesem Sinne gilt es auch, ein Vorgehen zu entwickeln, dass sich der Interpretation der Beteiligten widmet und von der Überzeugung getragen ist, dass die „Disziplinen“ Wissenschaft und Kunst einander begegnen sollten. Wohlwissend, dass diese Begegnung von Spannungsverhältnissen durchzogen ist. Um diesbezüglich Verantwortung zu übernehmen, sollten vermeintliche Selbstverständlichkeiten und Normalitätsannahmen beständig hinterfragt sowie etablierte Kategorien und ihre Bedeutungsinhalte (kontinuierlich) kritisch beleuchtet werden. Um auf die eigenen Verstrickungen in diesem Kontext zu reflektieren, soll eine Auseinandersetzung mit (vorhandenen und entstehenden) Ambivalenzen als kollektive Unternehmung betrachtet werden (vgl. ebd., S. 108).

 

Inhalte des Seminares:

  • Rassismuskritik
    (Migrationsgesellschaftsgesellschaft, Differenzordnungen, Repräsentationspolitiken ...)
  • Identität und (Gruppen)Zugehörigkeiten (natio-ethno-kulturell-lingual-etc.)
  • Othering
  • Körperpraktiken
  • Wissenspraktiken
  • Popkulturelle Transformationen
  • Performative Forschung
  • Biographie
  • Ästhetische Bildung 

 

 

 


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Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2021 , Aktuelles Semester: WiSe 2021/22
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