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Projektsemester / Don’t Stop Thinking About Tomorrow - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Projekt Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 1746 Kurztext
Semester SoSe 2021 SWS 8
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 20
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe Bachelor-Studierende (für Master-Studierende geöffnet)
Credits Anmeldung Anmeldepflicht
Hyperlink   Evaluation Ja (als gesamte Veranstaltung - online)
Sprache deutsch
Anmeldefrist Sperrfrist - manuell erstellte Teilnehmerlisten 01.01.2021 - 01.01.2021

Anmeldepflicht
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Mi. 10:00 bis 18:00 c.t. wöchentlich 14.04.2021 bis 14.07.2021           
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Do. 10:00 bis 18:00 c.t. wöchentlich 15.04.2021 bis 15.07.2021           
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Fr. 10:00 bis 18:00 c.t. wöchentlich 16.04.2021 bis 16.07.2021           
Gruppe 1-Gruppe:
Prüfungstermine
Semester Termin Prüfer/-in Parallelgruppe Datum Prüfungsform Beginn Anmeldefrist Ende Anmeldefrist Ende Abmeldefrist Infos zu Nachschreibterminen
SoSe 2021 01 30.09.2021 Semesterende 30.09.2021 30.09.2021


Zugeordnete Personen
Kontaktpersonen (durchführend) Zuständigkeit
Gad, Daniel, Dr. verantwortlich und durchführend
Müller, Matthias verantwortlich und durchführend
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
KUW-PROJ Interdisziplinäres Projektmodul
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Kulturpolitik
Inhalt
Bemerkung

Studienleistung: Aktive Teilnahme mit vereinzelten Aufgaben

 

Das Projekt ist primär für Bachelorstudierende gedacht. Sollten Masterstudierende teilnehmen wollen, dann bitte an Daniel Gad wenden: gad@uni-hildesheim.de

Lerninhalte

Don't Stop Thinking About Tomorrow ist ein Projekt, in dem der Frage nachgegangen wird, wie Kunst und Kultur gesellschaftlich relevant sein können. Wir wollen Kunst als Motor von Stadtentwicklung befragen. All dies interdisziplinär in den Kunstsparten verortet, die die TeilnehmerInnen mitbringen. Hildesheim bietet für diese Fragestellung eine perfekte Laborsituation:

Hildesheim steht 2020/2021 an einem Kreuzweg, welcher entweder in eine neue kulturelle Aufbruchstimmung oder aber in die Stagnation der Vergangenheit führen kann.
Durch die Europäische Kulturhauptstadtbewerbung und das Erreichen der Endrunde wurden unzählige, für die Stadtentwicklung wichtige Prozesse und Synergien aktiviert, deren Weiterführung und Umsetzung nun durch den Wegfall von Finanzierung und Aufmerksamkeit, welche der Titel gebracht hätte, in Frage stehen. Die Universität hat dabei an vielen konzeptionellen Stellen mitgewirkt und wird dies in einem Gebäude am Angoulêmeplatz, einem Knotenpunkt für KünstlerInnen und Kreative, dem Cultural Hub konkretisieren. Der Angoulêmeplatz war bis zu dessen Zerstörung einmal das Eingangstor zur Stadt (verdeutlicht bspw. durch die Postkarte "Sei mir gegrüßt, o Wanderer": https://www.hildesheimer-geschichte.de/die-bauwerke/die-hildesheimer-denkm%C3%A4ler/kehrwieder-denkmal/). Wie erscheint dieser Platz heute im Jahr 2020 und wie wollen wir dies künstlerisch/kulturvermittelnd erkunden und bearbeiten?

Das Projekt Don´t stop thinking about tomorrow“ will zu diesem Spannungsverhältnis zwischen Stadtraum und Studierendenperspektive anknüpfen:
Wie können sich Studierende an angestoßenen Stadtentwicklungsprozessen beteiligen und diese weiterführen?
Welchen Beitrag kann künstlerische Praxis von Studierenden leisten und wie kann sich diese ausdrücken?
Wie kann die Kommunikation zwischen Studierenden und „der Stadtgesellschaft“ in Zukunft aussehen?
…und ganz konkret: Wie können wir dafür ein leerstehendes Ladenlokal in der Innenstadt nutzen?

Das Projekt fokussiert auf künstlerisch-interdisziplinäre Ansätze, will über die Nähe zum Hildesheimer UNESCO-Lehrstuhl »Cultural Policy for the Arts in Development« auch internationale Gesichtspunkte aufgreifen und der Erkenntnisgewinn soll über die Laborsituation Hildesheims hinaus auch übertragbar sein für künstlerisch und kulturpolitisch motivierte Stadtentwicklungsprozesse generell. Wir können uns vorstellen, mit Euch ins Stadtarchiv zu gehen und dort Fotos aus der Vergangenheit des Angoulemeplatzes zu sichten, als Ausgangspunkt dazu literarische Texte, einen Popsong oder auch eine Pop-up-Installation oder -Performance zu kreieren oder auch mit deutlicherem Blick auf die Gegenwart und die heutigen Anwohner? ... der Kreativitätsgeist der Gruppe wird uns in die passende Richtung führen.
Also, wenn Ihr Lust habt, mit eigenen künstlerischen und kulturvermittelnden Projekten in einem Ladenleerstand und im öffentlichen Raum Hildesheims zu experimentieren und Ergebnisse zum Abschluss in das Hildesheimer Stadtgespräch einzuspeisen, dann ist dieses Projekt genau das Richtige für Euch. Ziel ist es, durch künstlerische Arbeiten Hinterlassenschaften für die angestoßenen Stadtentwicklungsprozesse zu generieren. 

Wir haben begleitend auch ein Hygiene-Konzept erarbeitet, anhand dessen wir dann je nach aktualisierter Pandemie-Situation so viel Präsenz wie möglich ermöglichen wollen, ggf. ergänzt durch digitale Formate.

Link zur Videokonferenz : https://zoom.us/j/97127365169?pwd=ajhTVWNYRGtWS1g5cnFvN3Q5ZUFLdz09      Meeting-ID: 971 2736 5169    Kenncode: 123456 ... ODER AUCH INDIVIDUELL 0173-4209141 (Daniel) & 0170-8009151 (Matti)

 


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2021 , Aktuelles Semester: WiSe 2021/22
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