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Soziologie der Liebe und Sexualität - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 1038 Kurztext
Semester SoSe 2022 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 25
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr / Zielgruppe
Credits Anmeldung Anmeldepflicht , Vergabe: Automatisch(Fachsemesterpriorität) (?)
Hyperlink   Evaluation Nein
Sprache deutsch
Anmeldefristen Anmeldung (m. Modulprio.)    07.03.2022 - 13.04.2022 23:59:59   
Abmeldung bis Ende 1. Woche    15.04.2022 - 22.04.2022 23:59:59   
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Di. 16:00 bis 18:00 c.t. wöchentlich von 19.04.2022  Hs 2A / Altes Pächterhaus - Hs 2A/004 (Domäne Theater) Raumplan Herma       12
Gruppe 1-Gruppe:
Zur Zeit keine Anmeldung möglich
Termine Gruppe: 2-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Di. 16:00 bis 18:00 c.t. wöchentlich von 19.04.2022    Oswald       13
Gruppe 2-Gruppe:
Zur Zeit keine Anmeldung möglich


Zugeordnete Personen
Kontaktpersonen (durchführend) Zuständigkeit
Herma, Holger, apl. Professor Dr. verantwortlich und durchführend
Oswald, Sascha, Dr. verantwortlich und durchführend
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
KWPK-AM1 AM Kulturwiss./Pop.Kultur, TM 1: Methoden der Kulturwissenschaften
KUW-Profi3 Profilmodul (3 CP)
KWPK-AM3 AM Kulturwiss./Pop.Kultur, TM 3: Kulturgeschichte / Populäre Kultur / Kulturphilosophie
KWPK-AM4 AM Kulturwiss./Pop.Kultur, TM 4 (Studienbeginn vor 1.10.17): Kulturtheorie / Kulturphilosophie / Kultursoziologie
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Sozialwiss.
FB 2 - Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation
Inhalt
Lerninhalte

Das Seminar beschäftigt sich mit einer Auswahl prominenter soziologischer Ansätze und Forschungsstudien zu den Themen (romantische) Liebe und Sexualität. Im Alltagsdenken gelten Liebe und Sexualität gängig als Gebiete und Praktiken des Privaten, des schwer Zugänglichen oder gar des Unerforschbaren. Zugleich liegt es auf der Hand, dass etwa die romantische Liebe ein (nicht zuletzt in populärer Kultur) permanent öffentlich artikuliertes, massenhaft ersehntes oder auch leidensbesetztes Kulturmuster darstellt, das über Privates weit hinaus all-gemeine Orientierungsmuster, Handlungsroutinen, Leitbilder und Wissensordnungen ausgebildet hat. In der Forschung ist bspw. die Rede von Liebessemantiken, Kommunikationscodes, Gefühlsordnungen, Geschlechtermatrixen und Sexualitätsdispositiven.

Eng verbunden mit Fragen der Liebe, Romantik und Partnerschaft sind solche der Sexualität. Im Vordergrund stehen dabei oft sexuelle Identitäten, während der Bereich der sexuellen Praxis weniger oft thematisiert wird, aber in den letzten Jahrzehnten einem mindestens genauso großen Wandel unterlag. Auch hier fallen immer öfter immer vielfältigere Labels und Etiketten, welche entweder von Öffentlichkeit selbst geprägt werden (Generation Porno, sexting, kinky sex) oder durch die Wissenschaft (Konsens-Moral, serielle Monogamie). Sexuelle Praktiken sind immer mit Diskursen – mit Vorstellungen und Normen – darüber verbunden, was gut und richtig ist, was erregen sollte und was nicht und wer mit wem darf. Einen nicht geringen Einfluss auf unsere "Bedürfnislandkarten" und "sexuellen Skripte" scheinen nicht zuletzt die neuen Medien (Werbung, Tinder, Pornhub und Co.) zu nehmen.

Wie und warum hat sich die Kultur des 'matings' in unserer Gesellschaft verändert? Anhand ausgewählter Literatur und exemplarischer Studien aus dem Gebiet der Kultur- und Mikrosoziologie bietet die Veranstaltung hierzu einen ersten Überblick.


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2022 gefunden:
Kultursoziologie  - - - 2
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