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Genderpolitisches Schreiben - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar
Veranstaltungsnummer 2205 Kurztext
Semester SoSe 2017 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen 60 Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe Bachelor-Studierende (für Master-Studierende geöffnet)
Credits Anmeldung Anmeldepflicht
Hyperlink  
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export
Di. 14:00 bis 16:00 c.t. wöchentlich Hs 50 / Hohes Haus - Hs 50/202 (Hohes Haus - großer Seminarraum) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Becker, Jenifer Johanna verantwortlich und durchführend
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
LIT-Poet1 Poetik, TM 1: Geschichte der Poetik / poetologische Grundbegriffe
LIT-EinfKS Schreibpraxis, TM 2: Einführung in das Kreative Schreiben
MFB2-Wahl Stb. 4, MA FB 2: Wahlmodul / freies Vertiefungsmodul (ab PO 2013)
LIT-KuLi2 Kulturwiss. d. Lesens/Schreibens, TM 2: Einführung Lesen
LIT-Poet3 Poetik, TM 3: Poetologien der Gegenwart
LIT-Poet2 Poetik, TM 2: Poetik eines Autors/einer Gattung/eines Genres
LIT-KuLi1 Kulturwiss. d. Lesens/Schreibens, TM 1: Einführung Schreiben
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft
Inhalt
Literatur

Judith Butler: Das Unbehagen der Geschlechter. Frankfurt/M. 1991; Toni Tholeni: Verlust der Nähe. Reflexion von Männlichkeit in der Literatur. Heidelberg 2005.

Bemerkung

Studienleistung: Lesetagebuch, Contentproduktion, schriftliche Aufgaben

Lerninhalte

Ausgehend von dekonstruktivistischen Gendertheorien hangeln wir uns an der Frage entlang, wie ein zeitgenössisches, genderpolitisches Schreiben aussehen könnte: Wir betrachten aktuelle Strömungen, Blogs, Vlogs und literarische Neuerscheinungen - immer auf der Suche nach einem Genderpolitikum innerhalb der Sprache. Ist die Écriture féminine ein Mythos der 70er oder verbirgt sich hinter Hélène Cixous’ geforderter Schreibpraxis empirische Belegbarkeit? Wie können wir als Autor_in eine literarische oder journalistische Stimme entwickeln, die weder bevormundet, noch klischiert? Wie positioniere ich mich im Literaturbetrieb? Wir untersuchen die Fragestellung nicht nur theoretisch, sondern auch aktivschreibend. Je nach Möglichkeit werden dazu Schriftsteller_innen und Journalist_innen eingeladen, die im Seminar von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen berichten.

Zielgruppe

Kulturwissenschaft des Lesens/Schreibens, TM 1+2; Poetik, TM 2+3; Schreibpraxis, TM 2; MA Lit. Schreiben SB 4 (Wahlmodul) TM 1-4


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2017 , Aktuelles Semester: SoSe 2019
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