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Projekt SoSe 16: Die Konferenz der Freunde - kuratieren, inszenieren, aussetzen - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Projekt
Veranstaltungsnummer 92035 Kurztext
Semester WiSe 2015/16 SWS 8
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 20
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe Ausschließlich Bachelor-Studierende
Credits Anmeldung Anmeldepflicht , Vergabe: Automatisch(Losen) (?)
Hyperlink  
Sprache deutsch
Anmeldefrist Anmeldung Projektsemester 10.12.2015 - 13.01.2016

Anmeldepflicht
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
iCalendar Export -.  bis  wöchentlich          
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Krankenhagen, Stefan, Professor Dr. verantwortlich, nicht durchführend
Lehmann, Nick-Julian durchführend, nicht verantwortlich
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
KUW-PROJ Interdisziplinäres Projektmodul
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Medien, Theater und Populäre Kultur
Inhalt
Lerninhalte

Die „Konferenz der Freunde“ ist als Plattform für ästhetische Experimente gedacht, die sich den Fragen aussetzen wird: Was hält uns zusammen? Was reißt uns auseinander? Welche Kollektive könnten für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nötig werden?

In Auseinandersetzung mit dem „A bis Z der transdisziplinären Forschung“ des Graduiertenkollegs „Versammlung und Teilhabe“ sowie der Akteur-Netzwerk-Theorie des französischen Philosophen und Soziologen Bruno Latour werden wir Methoden und Strategien für ästhetische Experimente zum Kollektiven diskutieren, entwickeln und erproben.

Die Teilnehmer*innen können sich einerseits selbstständig in künstlerischen Projekten zur Theorie und Praxis der Versammlung üben und sich andererseits in der „Kunst des Kollektiven“ (Kai van Eikels) erproben. Mit dem Begriff des Kollektiven ist weniger eine Zusammengehörigkeit durch geteilte Normen und Werte gemeint, als vielmehr die Handlungsfähigkeit der Vielen, wodurch das Prinzip der Versammlung zentral wird. Hierüber werden wir uns mit grundlegenden Fragestellungen, Konflikten und Potenzialen von künstlerischen wie kulturorganistorischen Tätigkeitsbereichen auseinandersetzen.

Ziel ist eine mehrtägige Installation in „Bartleby´s Gärten“, einem 1.600 qm großen verwilderten Areal am Galgenberg. Dort sollen die Teilnehmer*innen ihre Kollektive - ihre Räume, Zeiten, Körper und Stimmen - als Versammlung kuratieren, inszenieren und aussetzen.

Indem die „Konferenz der Freunde“ einen Kleingarten bespielt, steht ein traditioneller Versammlungsort von Hildesheimer Bürger*innen im Zentrum der transdisziplinären Forschung. Außerdem soll im Laufe des Projektsemester ein Showroom und öffentliches Wohnzimmer im &Büro eingerichtet werden, um bereits vor der Installation erste ästhetische Experimente mit einer breiten interessierten städtischen Öffentlichkeit auf die Probe und zur Diskussion zu stellen. Hierfür wird das Projekt mit zwei städischen Kooperationspartnern durchgeführt: die Gartenfreunde Galgenberg e.V. und dem &Büro in der Wollenweberstraße 55, 31134 Hildesheim.

 


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2015/16 , Aktuelles Semester: SoSe 2019
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