| Literatur |
Davis, Angela: Women, Race and Class, New York 1981 Luxemburg, Rosa 1985 (1913): Gesammelte Werke Bd. 5. Die Akkumulation des Kapitals. Ein Beitrag zur ökonomischen Erklärung des Imperialismus. Berlin: Dietz Verlag Hartsock, Nancy 1983: Money, Sex and Power. Toward a Feminist Historical Materialism. Boston: Long- man Hartsock, Nancy (2004), "The feminist standpoint: developing the ground for a specifically feminist historical materialism", in Harding, Sandra; Hintikka, Merrill B. (eds.), The feminist standpoint theory reader: intellectual and political controversies, New York, S. 35-54 Kollontai, Alexandra [1920] 1978: Die neue Moral und die Arbeiterklasse. Münster: Verlag Frauenpolitik Mies, Maria (2015, Neuauflage) Patriarchat und Kapital, München Werlhof, Claudia v. (1978): Frauenarbeit: der blinde Fleck in der Kritik der politischen Ökono- mie, in: beiträge zur feministischen theorie und praxis. Erste Orientierungen, München. Werlhof, Claudia v. (1985): Lohn ist ein Wert, Leben nicht? eine Replik auf Ursula Beer, in: PROKLA, Nr. 50 (März 1983), S. 39-58. Zetkin, Clara [1906] 1960: Die „neue Familie“. In: Dies.: Ausgewählte Reden und Schriften, Bd. 1. Ber- lin/DDR: Dietz |
| Lerninhalte |
Ein Schlüsselgedanke des marxistischen Feminismus ist, Geschlechterverhältnisse als Produktionsverhältnisse zu denken. Was bedeutet das, welche Möglichkeiten gibt es und welche Schwierigkeiten liegen darin? Im Seminar soll diesen Fragen nachgegangen werden und die vier Tage der Blockveranstaltung sind jeweils auf verschiedene Theorieformationen konzentriert.
I Frühe Marxistinnen wie Clara Zetkin, Rosa Luxemburg, Alexandra Kollontai II „Hausfrauisierungsdebatte“ und die Entwertung von Arbeit (Maria Mies, Claudia von Werlhof) III Amerikanische Positionen (Nancy Hartsock, Angela Davis) IV Gegenwärtige Debatten (Streikpraktiken, Care-Politiken)
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