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Die 'Neuen Frauen'? Künstlerinnen in der Weimarer Republik - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Blockveranstaltung/Kompaktseminar
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester SoSe 2024 SWS
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen
Rhythmus keine Übernahme Studienjahr / Zielgruppe Ausschließlich Bachelor-Studierende
Credits Anmeldung Keine Online-Anmeldung , Vergabe: Manuell (?)
Hyperlink   Evaluation Ja - Präsenzveranstaltung
Sprache deutsch
Keine Anmeldefrist
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Fr. 14:00 bis 18:00 Einzeltermin am 12.04.2024 Hs 52 / Burgtheater - KC.52.1.01 (großer Seminarraum im Theaterneubau) Raumplan        
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Sa. 10:00 bis 17:00 Einzeltermin am 13.04.2024 Hs 50 / Hohes Haus - KC.50.2.02 (Hohes Haus - großer Seminarraum) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:
 


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Richter, Annika Lisa verantwortlich und durchführend
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Bildende Kunst und Kunstwiss.
Inhalt
Bemerkung

Nachholtermine für das gleichnamige Seminar im Wintersemester 2023/24

Lerninhalte

Die Zeit der Weimarer Republik (1918-1933) war durch zahlreiche politische und gesellschaftliche Umbrüche gekennzeichnet. Sowohl Verschiebungen und (Neu-)Aushandlungen des Geschlechterverhältnisses als auch die Entwicklung neuer künstlerischer Techniken eröffneten Frauen auch in der Kunst neue berufliche Gestaltungsräume. Anhand von künstlerischen Arbeiten bekannter und weniger bekannter Künstlerinnen (wie bspw. Hannah Höch, Lotte Laserstein, Hanna Nagel) widmet sich das Seminar dem Selbstverständnis als Künstlerin und der Auseinandersetzung mit Geschlechterverhältnissen, Rollenbildern und Gender in der ästhetischen Praxis von Künstlerinnen in der Weimarer Republik.


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2024 , Aktuelles Semester: SoSe 2024
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