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Kunstdidaktik::Sammeln als kulturell-künstlerische Praxis - Einzelansicht

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 1837 Kurztext
Semester SoSe 2024 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 15
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe Master-Studierende (für Bachelor-Studierende geöffnet)
Credits 2
Hyperlink   Evaluation Ja - freie Gestaltung
Sprache deutsch
Anwesenheitspflicht Ja (max. 2 Fehltermine) (?)
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Fr. 10:00 bis 12:00 c.t. Einzeltermin am 12.04.2024 Hs 52 / Burgtheater - KC.52.1.01 (großer Seminarraum im Theaterneubau) Raumplan Metzger       15
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Fr. 10:00 bis 12:00 c.t. wöchentlich 19.04.2024 bis 12.07.2024  Gebäude E (Hauptcampus) - HC.E.-1.13 (Holzwerkstatt Kunstpäd.) Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Metzger, Roland verantwortlich und durchführend
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
LKUB-AM3T3 Aufbaumodul 3, TM 3: Exemplarische Themen der Kunstpädagogik und Kunstdidaktik
MLKU-MM21 Mastermodul 2, TM 1: Kunstpädagogische Praxis und Diskurse im Kunstunterricht der Primarstufe
MLKU-MM22 Mastermodul 2, TM 2: Kunstpädagogische Praxis und Diskurse im Kunstunterricht der Sekundarstufe 1
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Bildende Kunst und Kunstwiss.
Inhalt
Lerninhalte

„Es ist beim Sammeln das Entscheidende, dass der Gegenstand aus allen ursprünglichen Funktionen gelöst wird, um in die denkbar innigste Beziehung zu seinesgleichen zu treten.“ Walter Benjamin

Anthropologische Erkenntnisse belegen die Notwendigkeit menschlicher Sammeltätigkeit als Anlegen substanzieller Wissensspeicher, als Sicherung der Existenz, einem Bedürfnis an kultureller Teilhabe und der Vermittlung kulturellen Wissens. Mehr denn je durchdringt das Phänomen des Sammelns unseren Alltag.

Ausgehend von diesen Setzungen, beschäftigen wir uns im Seminar mit der Geschichte des Sammelns, Ordnens, Archivierens und Präsentierens sowie mit exemplarischen künstlerischen Positionen, die sich konzeptionell und bildsprachlich mit dieser Thematik befassen. Eingebettet in den theoretischen Diskurs ist die Erarbeitung und Umsetzung eines eigenen künstlerischen Konzepts.

Die Welt zu ordnen durch die Tätigkeit des Sammelns und Erkennens ist ein bedeutender Bereich der Kultur von Kindern und Jugendlichen. Ziel des Seminars ist es daher, die Relevanz für die kunstpädagogische Schulpraxis zu erschließen und didaktisch-methodische Möglichkeiten der Umsetzung zu erarbeiten.


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2024 gefunden:
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