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ProSe 24: Geschlechterunterscheidungen in den Fluss bringen. Philosophisch-performative Erkundungen - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Projekt Learnweb   Logo Learnweb
Veranstaltungsnummer 0780 Kurztext
Semester SoSe 2024 SWS
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 25
Rhythmus Studienjahr / Zielgruppe Ausschließlich Bachelor-Studierende
Credits
Hyperlink   Evaluation Noch nicht entschieden
Sprache deutsch
Anwesenheitspflicht Ja (mind. 80%) (?)
Anmeldefrist Sperrfrist - manuell erstellte Teilnehmerlisten    01.01.2024 - 01.01.2024   
Termine Gruppe: 1-Gruppe iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum (mögliche Änderungen beachten!) Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
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Mi. 10:00 bis 18:00 wöchentlich Hs 50 / Hohes Haus - KC.50.4.02 (Hohes Haus - großer Seminarraum) Raumplan        
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Mi. 10:00 bis 18:00 wöchentlich Hs 46 / Weißes Haus - KC.46.Frei/Freiluftseminarraum Raumplan        
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Do. 10:00 bis 18:00 wöchentlich Hs 50 / Hohes Haus - KC.50.4.02 (Hohes Haus - großer Seminarraum) Raumplan        
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Do. 10:00 bis 18:00 wöchentlich Hs 46 / Weißes Haus - KC.46.Frei/Freiluftseminarraum Raumplan        
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Fr. 10:00 bis 14:00 wöchentlich Hs 50 / Hohes Haus - KC.50.4.02 (Hohes Haus - großer Seminarraum) Raumplan        
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Fr. 10:00 bis 14:00 wöchentlich Hs 46 / Weißes Haus - KC.46.Frei/Freiluftseminarraum Raumplan        
Gruppe 1-Gruppe:
Zur Zeit keine Anmeldung möglich


Zugeordnete Person
Kontaktperson (durchführend) Zuständigkeit
Wille, Katrin, apl. Professorin Dr. phil. habil. verantwortlich und durchführend
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester ECTS Kontingent
Bachelor B.A. Kreatives Schreiben
Bachelor B.A. Kulturwissensch./äP.
Bachelor B.A. Kulturwissensch./kP.
Bachelor B.A. KUP im int. Vergl.
Bachelor B.A. LSKJ
Bachelor B.A. Philosophie-Künste-M
Bachelor B.A. Philosophie-Künste-M
Bachelor B.A. Szenische Künste
LSF - Module
Modulkürzel Modultitel
KUW-PROJ18 Interdisziplinäres Projektmodul (18 LP)
Zuordnung zu Einrichtungen
Inst. für Philosophie
Inhalt
Lerninhalte

Wir leben in einer Zeit, in der der Wunsch nach Ausbruch aus alten Geschlechterrollen, neuen Selbstverständnissen und Weisen, die eigene (sexuelle) Orientierung zu leben, immer neue Weisen des Ausdrucks entwickelt. Vielleicht können wir sagen, dass neue Lebensformen entstehen, ausprobiert und verworfen werden, um die alte und mächtige Kategorie „Geschlecht“ in den Fluss zu bringen.


Zu (neuen) Lebensformen gehören immer Praktiken und Konzepte, also Handlungsformen, Affektdynamiken, Körper und Denkweisen. Wir wollen im Projekt versuchen, all diese Ebenen und deren Verflechtung im Blick zu behalten und werden deshalb nach Konzepten und Weisen fragen, wie Verflüssigungen zu denken sind, wie sie mit Vervielfältigungen und Verschiebungen und Verflechtungen zusammenhängen und wo wichtige Unterschiede liegen. (Hier liegt die Theoriearbeit des Projekts, die mir sehr wichtig ist und die ungefähr ein Drittel der Projektarbeitszeit ausmachen wird.)


Genauso wollen wir performativ Praktiken der Verflüssigung und deren Wirkungen auf Affektdynamiken und Körper erkunden. Zwei performative Methoden werden dabei immer wieder vorkommen. Zum einen das reflexiv-humoreske Spontanschreiben, das mittlerweile in zwei früheren Projektsemestern erprobt wurde. (Auf diese Weise sind einige der Texte entstanden, die in den mittlerweile vier Ausgaben des studentischen Magazins honoris causa versammelt sind. (Zur Entstehung vgl. https://www.uni-hildesheim.de/fb2/institute/philosophie/forschung-und-promotion/beitraege-von-studierenden/). Eine zweite Methode sind clowneske Übungen, bei denen es sowieso die ganze Zeit um Verflüssigungen geht. Die Geschlechterordnung in Fluss zu bringen, ist ein ureigenes Anliegen der Kunst der Clownerie. Wir werden uns nur in der Philo-Clownosophie üben und einige Übungen klauen und ausbauen, die uns genügend Freiheit, Schrägheit und Körperlichkeit ermöglichen. (Hier liegt die praktische Arbeit im Projekt, die mir auch sehr wichtig ist und die sich sicher durch Eure Ideen, Wünsche und Erfahrungen um weitere Vorgehensweisen und Methoden erweitern wird. Dies wird ungefähr zwei Drittel der Projektarbeitszeit ausmachen.)


Was wir zum Abschlussfestival beisteuern, wird sich im Prozess ergeben. Vielleicht eine Performance auf der Domäne, vielleicht eine Aktion die laut und schrill oder klein und kaum merklich ist? Das wird unsere Zusammenarbeit zeigen!


Die Projektzeiten sind ungefähr so:


Mittwoch: 10.00-18.00 Theorietag
Donnerstag: 10.00-18.00 Übungstag (von 16.00-18.00 gehen wir alle gemeinsam zur Ringvorlesung, die das ganze Projektsemester begleitet)
Freitag: 10.00-mindestens 14.00, manchmal auch bis 17.00: Praxistag, teilweise alle zusammen, teilweise in Gruppen

Gruppengröße: bis 20 Personen

Leitung: Katrin Wille mit Greta Stauch


Die Informationen zum Projekt finden am 6.12.2023 statt im Raum KC.2.0.06 (Konferenzraum altes Pächterhaus).


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2024 gefunden:
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